Skoda Kodiaq: Topmodell RS erhält mehr Leistung

Skoda Kodiaq: Topmodell RS erhält mehr Leistung
Der überarbeitete Skoda Kodiaq. © Skoda

Der tschechische Autobauer Skoda hat den Kodiaq einer umfassenden Modellüberarbeitung unterzogen. Nun ist das SUV für einen Preis von knapp unter 30.000 Euro bestellbar.

Zu haben ist der neue Skoda Kodiaq in den bekannten Ausstattungslinien Active, Ambition, Style und L&K. In Verbindung mit dem 150 PS starken 1,5-Liter-Vierzylinder-TSI, Sechsgang-Schalter und Frontantrieb kostet das Mittelklasse-SUV ab 29.990 Euro.


Der Zweiliter-TSI mit 190 PS und Allrad steht im Komfortniveau „Style“ ab 41.950 Euro in der Preisliste. Der 150 PS-Diesel ist ab 35.490 Euro zu haben, in der Allradvariante sind es 42.960 Euro (Style). Wer den Zweiliter-TDI mit 200 PS und 4×4-Antrieb sein Eigen nennen will, muss mindestens 44.710 Euro investieren (Style).

Topmodell leistet 245 PS

Für das Topmodell RS, das nun anstelle des 240 PS starken 2,0-Liter-Selbstzünders mit einem 245 PS großen Benziner vorfährt, ruft Skoda 48.990 Euro auf. 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, Allrad und ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) sind inklusive. Zur Steigerung der Performance wurde der DSG um 5,2 Kilogramm leichter. Serienmäßig ist das sportlichste Modell der Baureihe mit einem adaptiven Fahrwerk unterwegs. Im Schnitt sind die Kodiaq-Varianten nach dem Facelift um rund 1000 Euro teurer geworden.

Äußerlich erkennbar ist das Lifting an einer neuen Frontpartie mit erhöhter Motorhaube und aufrechter stehendem Grill. Front- und Heckstoßfänger sind beim neuen Kodiaq in Aluminiumdesign gehalten und setzten damit optisch Akzente. Der wird nun serienmäßig von LED-Leuchten flankiert, optional sind erstmals Matrix-LED-Scheinwerfer zu haben. Hinzu kommen Detail-Änderungen, etwa an Felgen und Dachkantenspoiler. Innen finden sich umgestaltete Lenkräder sowie neue Dekore und Materialien. In allen Varianten des Kodiaq wird das gesetzlich vorgeschriebene eCall-System mit einer Sitzplatzerkennung kombiniert. Mit dem Kodiaq, Kamiq, Karoq und dem Enyaq iV hat die VW-Tochter mittlerweile vier SUv-Modlele im Angebot. (SP-X)

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