Elektro-Studien von Hyundai und Cupra

Premiere auf IAA

Das Konzept des Hyundai 45. © Hyundai

Die IAA in Frankfurt/Main wird in diesem Jahr ganz im Zeichen der E-Mobilität stehen. Hyundai und Cupra werden dort entsprechende Elektro-Studien zeigen.

Der koreanische Autobauer Hyundai wird auf dem Messegelände in Frankfurt vom 10. Bis zum 22. September das Konzeptfahrzeug mit dem Namen 45 vorstellen. Es handelt sich um ein elektrisch angetriebenes Auto, das sich optisch an der Hyundai Designsprache „Sensuous Sportiness“ orientiert.


Mit dem neuen Sonata bieten die Koreaner seit diesem Jahr bereits ein Serienmodell mit der optischen Neuausrichtung, die Emotionalität betonen soll. Der 45 soll sich durch eine zukunftsorientierte Außenoptik und klare Linien auszeichnen. Letztere deutet ein erstes Teaser-Bild an, auf dem außerdem futuristische Leuchten zu erkennen sind. Hyundai ist übrigens der einzige Hersteller, der auf der IAA vertreten sein wird. Toyota und Honda verzichten beispielsweise auf eine Teilnahme.

Cupra zeigt E-SUV

Cupra zeigt das Konzept eines E-SUVs. Foto: Seat

Auch Seats Sport-Ableger Cupra wird elektrisch. Die inzwischen eigenständige Marke zeigt auf der IAA ein coupéhaftes SUV erkennen. Im Innenraum dominiert ein Lenkrad mit großen Bedienknöpfen für Fahrmodus und Motorstart, die an Supersportwagen erinnern.
Details zur Technik nennt die spanische VW-Tochter allerdings nicht. Als Basis für die Studie dürfte jedoch der modulare elektrische Querbaukasten (MQB) des VW-Konzerns dienen, den auch der kommende Kompaktauto VW ID.3 nutzt. Der ID.3 wird im Sommer des kommenden Jahres auf den Markt kommen. Das Cupra Concept lotet nun das sportliche Potenzial des MQB aus.

Die Konzernmutter Seat wird in Frankfurt den neuen Seat Mii electric präsentieren. Der Elektrokleinwagen kommt auf eine Reichweite von 260 Kilometer und soll deutlich unter 20.000 Euro kosten. Bei Skoda wird das baugleiche Modelle Citigo iV gezeigt. Der Dritte im Bundes ist der VW Up, der ebenfalls vor seinem Marktstart steht. (AG/SP-X)

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Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur gelernt. Danach war er Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch das Magazin electrified.

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