BMW weiter auf Wachstumskurs

5,3 Prozent Absatzplus im September

BMW weiter auf Wachstumskurs
Vom BMW i3 wurden bislang über 13.000 Einheiten verkauft. Ein Erfolg? © BMW

BMW befindet sich weiter auf Erfolgskurs. Im September steigerten die Münchner ihre weltweiten Verkäufe um über fünf Prozent.

Der Autobauer BMW setzt seinen Wachstumskurs fort. Im September verkauften die Münchner weltweit 199.799 Fahrzeuge. Das waren 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr und zugleich ein neuer Rekord für diesen Monat, wie BMW am Freitag mitteilte. Neben der Stammmarke BMW legten sowohl die Auslieferungen bei der Kleinwagen-Sparte Mini als auch beim Luxuskarossen-Bauer Rolls-Royce zu. Vom Elektroauto i3 konnte BMW im laufenden Jahr mehr als 10.000 Exemplare absetzen.

Für die ersten neun Monate erreichte BMW neue Höchstwerte: 1,53 Millionen Fahrzeuge wurden verkauft, was einem Plus von 6,5 Prozent zum Vorjahr entspricht. Für das Gesamtjahr hat sich BMW vorgenommen mehr als 2 Millionen Fahrzeuge abzusetzen.

341 Einheiten vom BMW i8 verkauft

„Wir konnten trotz des volatilen Umfelds unseren Absatz im September wie auch in den ersten neun Monaten in Europa, Asien und Amerika steigern und dabei eine neue Bestmarke erzielen“, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson. „Unsere BMW i Fahrzeuge kommen bei den Kunden hervorragend an. So haben wir beim BMW i3 nun die Marke von 10.000 Fahrzeugen seit Jahresbeginn übertroffen und seit dem Marktstart im Sommer vom BMW i8 bereits 341 Automobile verkauft.“

Bei den Kunden weiterhin sehr beliebt ist der neue BMW X5, dessen Absatz in den ersten neun Monaten des Jahres um über 34 Prozent auf auf 104.997 anstieg,. Leicht im Aufwärtstrend befindet sich im September die Marke Mini: Mit 31.871 verkauften Fahrzeugen stieg der Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat moderat um 1,8 Prozent „Wir haben bei MINI einen neuen Absatz-Bestwert für den Monat September erzielt. Damit liegen wir auf Kurs, das Rekordniveau des vergangenen Jahres bei den Auslieferungen auch 2014 zu erreichen“, sagte BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer. (AG/dpa)

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