14. September 2015

Als Pkw und Kastenwagen VW Caddy Cross mutiert zum Alltrack

Der VW Caddy mutiert vom Cross zum Alltrack.
Der VW Caddy mutiert vom Cross zum Alltrack. © VW

VW Nutzfahrzeuge bringt vom neuen Caddy wieder eine spezielle Offroad-Version. Der nunmehr Alltrack genannte Lastenesel wurde dabei nicht nur optisch für den Geländeeinsatz herausgeputzt.




Nicht mehr Cross sondern Alltrack heißt jetzt die Offroad-Variante des Caddy, die VW auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) zeigt. Auch die vierte Generation ist wieder als Pkw und Kastenwagen erhältlich.


Optische Akzentuierung des VW Caddy Alltrack

Von den anderen Caddy-Modellen setzt sich die neueste Variante unter anderem durch eine silberne Dachreling, schwarze Karosserieabdeckungen der Radhäuser, schwarze Seitenschweller sowie dem angedeuteten Unterfahrschutz ab. Stoßfänger, Seitenschutzleisten und Türgriffe sind in Wagenfarbe lackiert. Außerdem hat der Kühlerschutzgrill drei Chromzierleisten, die Pkw-Außenspiegelgehäuse sind silbern lackiert und die Rückleuchten abgedunkelt.

Im Innenraum erhält der VW Caddy Alltrack andere Sitzbezüge sowie Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze. Beide Modellvarianten haben ein Lederlenkrad, im Pkw kommen noch eine verstellbare Mittelarmlehne und ein Chrompaket hinzu.

VW Caddy Alltrack ab knapp 20.000 Euro

Der Alltrack basiert auf der neuen Caddy-Generation, Für den Vortrieb dient ein 2,0-Liter Diesel, den es in vier Leistungsstufen zwischen 55 kW/75 PS und 110 kW/150 PS gibt. Außerdem stehen drei Benziner mit 62 kW/84 PS bis 92 kW/125 PS und alternativ eine Erdgasmotorisierung mit 81 kW/110 PS zur Wahl. Abhängig von der Motorisierung sind Fünf- und Sechsgang-Schalter sowie Sechs- und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Optional ist auch Allradantrieb bestellbar.

Immer an Bord des Caddy Alltrack ist ein Berganfahrassistent, die Pkw-Variante hat außerdem eine manuelle Klimaanlage, Geschwindigkeitsbegrenzer, Radio, einen 5-Zoll-Touchscreen. Mindestens 16.485 Euro netto (19.617 Euro brutto) kostet der Kastenwagen, beziehungsweise 20.470 Euro netto (24.359 Euro brutto) für den Pkw, jeweils mit dem 84 PS starken Einstiegsaggregat. (SP-X)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Automessen



Mehr zur Marke VW

In Indien und ChinaVolkswagen bringt Billigauto ab 2020

Der Volkswagen-Konzern wird in Indien und China trotz geplatzter Kooperationen den Einstieg ins Segment der Billigautos vollziehen. In etwa drei Jahren kämen dann zwei neue Modellgruppen zum Einsatz.


Keine Veränderungen für SkodaVW-Betriebsratschef: Elektroauto-Produktion in nur einem Werk

Bernd Osterloh will die Risiken beim Neuanlauf der Produktion von Elektroautos minimieren. Zudem werden markenübergreifend die Kapazitäten einzelner Standorte überprüft.


Performance PaketVW lässt Golf R freien Lauf

VW bietet für die Automatikversion des Golf R ein spezielles Paket an. Damit wird der kompakte Straßenbolide nicht mehr elektronisch eingebremst.



Mehr aus dem Ressort

Mazda zeigt auf der Messe in Tokio erste Ausblicke auf den neuen Mazda3
Auf der Tokyo Motor ShowVorboten beim Mazda-Heimspiel

Mazda ebnet auf der Heimmesse in Tokio der Zukunft den Weg. Die Japaner stellen eine neue Motorengeneration vor sowie erste Aussichten auf die neue Kompaktklasse.


Toyota präsentiert die Studie Tj Cruiser
Studie Tj CruiserToyota mixt SUV und Transporter

Toyota präsentiert auf der Automesse in Tokio den Tj Cruiser. Die Studie ist eine Kreuzung ehemaliger Hummer-Modelle mit dem schon lange abgelegten Urban Cruiser.


Auf die IAA 2017 kamen weniger Besucher als vor zwei Jahren
Dieseldebatte hemmtStarker Besucherrückgang auf der IAA

Auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung haben über 120.000 weniger Besucher die Tore der Messe passiert. Dafür nahm das Interesse über die sozialen Netzwerke überproportional stark zu.