Subaru Outback: Mehr Platz dank neuer Plattform

Subaru Outback: Mehr Platz dank neuer Plattform
Subaru hat den Outback neu aufgelegt. © Subaru

Der Look ist geblieben, die Technik ist neu: Der Subaru Outback startet auf einer neuen Plattform in die sechste Generation.

Der Offroad-Kombi wird im Mai in zwei Varianten auf den Markt kommen. Allradantrieb und Boxermotor bleiben aber Standard. Der Outback ist das letzte Modell der Japaner, das auf die neue globale Fahrzeugarchitektur wechselt. In der Folge der neuen Architektur verfügt der neue Outback nicht nur über mehr Steifigkeit und Vorteile bei der Crashsicherheit, sondern verbessert auch die Fahreigenschaften.


Im Zuge dessen legt er bei Außenabmessungen und Radstand leicht zu, die Karosserie präsentiert sich darüber hinaus leicht geschärft – mit längerer Motorhaube und präsenterem Kühlergrill, der nun über schwarze und chromfarbene Elemente verfügt. Ein robuster Stoßfänger mit Chromeinfassung für die Nebelscheinwerfer unterstreichen den Auftritt des neuen Outback.

2,5 Liter-Benziner mit 169 PS

Modernisiert fährt der Outback auch im Innenraum vor. Dort sorgen neue Materialien und fünf unterschiedliche Ausstattungslinien für einen wertigeren Eindruck. Das Cockpit wirkt aufgeräumter und setzt auf weniger Knöpfe. Als zentrales Steuerinstrument dient ein 11,6 Zoll großer Touchscreen. Das Smartphone lässt sich nun auch über Apple CarPlay und Android Auto verbinden.

Beim Antrieb setzt Subaru auf die vom Vorgänger bekannte Kombination aus Boxermotor, stufenlosem Automatikgetriebe und permanentem Allradantrieb. Der überarbeitete 2,5-Liter-Benziner bietet mit 169 PS etwas weniger Leistung, stellt aber etwas mehr Drehmoment zur Verfügung und soll ein direkteres Ansprechverhalten bei niedriger Drehzahl.

Noch keine Preise

In Sachen Sicherheit bietet der Mittelklassekombi unter anderem ein Notbremssystem vorne und hinten, ein Totwinkel- und ein Spurhalteassistent sowie einen Querverkehrswarner. Wie gehabt nutzen die Japaner für die Umfeldüberwachung vor allem eine Windschutzscheibenkamera, die nun aber einen größeren Arbeitsbereich abdecken soll.

Preise für die Neuauflage des großen Allrad-Kombis nennt Subaru noch nicht. Der Vorgänger war zuletzt für knapp 38.000 Euro zu haben, der Neue könnte etwas teurer werden. (AG/SP-X)

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