24. März 2016

Daten des Statistischen Bundesamtes Zahl der Verkehrsunfälle steigt im Januar

Im Januar gab es wieder mehr Unfälle.
Im Januar gab es wieder mehr Unfälle. © dpa

Im Januar ist die Zahl der Verkehrsunfälle in Deutschland gestiegen. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes gab es im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Anstieg um 1,6 Prozent.




Die Zahl der Verkehrsunfälle in Deutschland ist im Januar leicht gestiegen. So kam es nach Daten des Statistischen Bundesamtes im Vormonat auf den deutschen Straßen zu fast 198.900 Unfällen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist dies ein Anstieg von 1,6 Prozent. Deutlich gestiegen sind dagegen die Zahl der Todesopfer.


Mehr Todesopfer zu beklagen

So kamen im Januar 241 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben. Das waren 16 Verkehrstote (+ 7,1 Prozent) mehr als noch im Januar 2015. Verletzt wurden bei Unfällen 25.981 Menschen. Das liegt identisch auf dem Niveau des Vorjahresmonats. Zu Personenschäden kam es bei 19.873 Verkehrsunfällen, auch dies liegt auf Vorjahresniveau. Dagegen ist die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, um 1,7 Prozent auf rund 179.000 gestiegen.

Einen Anstieg hatten auch die Unfälle „unter dem Einfluss berauschender Mittel“ zu verzeichnen: Mit 1208 Fällen stieg die Zahl dieser Vorkommnisse um 7,5 Prozent an. (AG/FM)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Ratgeber



Mehr aus dem Ressort

Golf GTE
Start des UmweltbonusSo bekommen Sie die Kaufprämie für ein Elektroauto

Käufer eines Elektroautos bekommen vom Staat und vom Hersteller eine Kaufprämie von 4000 Euro, die eines Plug-in-Hybriden können sich über 3000 Euro freuen. Doch wie bekommen Sie das Geld? Wir beantworten die wesentlichen Fragen.


Super E10 wird weiterhin verschmäht
Fünf Jahre nach MarkteinführungSuper E10 bleibt in der Nische

Die Autofahrer in Deutschland meiden weiterhin den Kraftstoff Super E10. Im vergangenen Jahr ging des Absatz erneut zurück.


Das ist kein "Gelber Engel" des ADAC
In Ungarn und SerbienADAC warnt vor falschen Abschleppfahrern

In Ungarn und Serbien geben sich Abschleppfahrer für Mitarbeiter des ADAC aus. Dabei werden im Ausland nur in Norditalien und Istrien eigene Fahrzeuge und Personal des Verkehrsclubs eingesetzt.