Jeep schickt Pickup nach Europa

Auf Wrangler-Basis

Jeep schickt Pickup nach Europa
Bereits 2004 hatte Jeep mit dem Gladiator Pickup-Pläne © Jeep

Jeep springt auf den Pickup-Zug auf. Neben der Wrangler-Variante werden die Geländespezialisten auch noch ein Luxus-SUV in die alte Welt entsenden.

Jeep will seinen Pick-up auf Wrangler-Basis auch nach Europa bringen. Der Offroad-Pritschenwagen soll Informationen von „Auto Motor und Sport“ zufolge als Lifestyle-Fahrzeug gegen Modelle wie die Mercedes X-Klasse oder den Ford Ranger positioniert werden.

Einen Zeitpunkt nennt das Magazin nicht, in den USA könnte der Wrangler Pick-up noch in diesem Jahr Premiere feiern. Zuletzt hatte die mittlerweile zum Fiat-Konzern gehörige Offroad-Marke 1992 einen Pick-up im Programm. Der Comanche war jedoch eine Ableitung des Cherokee. Bereits 2004 gab es mit der Studie Gladiator zudem einen Ausblick auf einen möglichen künftigen Serien-Pritschenwagen.

Luxus-SUV ab 2018

Die neue Wrangler-Variante soll aber nicht das einzige neue Jeep-Modell für Europa sein – auch der geplante Grand Wagoneer soll nach Europa kommen. Die als Luxus-SUV konzeptionierte Neuauflage des plüschigen Offroad-Kombi-Klassikers startet im Heimatmarkt voraussichtlich 2018. (SP-X)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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