Mini E und der Suzuki Splash überzeugen Tester

Elektroautos im Test

Mini E und der Suzuki Splash überzeugen Tester
Testobjekt: der Mini E © Foto: Mini

Überschaubare Dauereinsatzbedingungen überzeugten Privattester des Mini E und der Elektroversion des Suzuki Splash. Mehrheitliches Urteil: Die Alltagsreichweite der Fahrzeuge reicht völlig aus.

Für den täglichen Weg zur Arbeit oder zum Supermarkt reichen Elektroautos bereits heute vollkommen aus. Eine solch positive Bilanz ziehen beispielsweise die Fahrer des Elektro-Minis, von dem bis zu 40 Exemplare im Münchener Großraum getestet worden sind. Insgesamt 300.000 Kilometer haben sie mit dem Stromer zurückgelegt. Das Ergebnis: 89 Prozent der Privatnutzer bestätigen, dass die Reichweite für die tägliche Nutzung ausreichend groß ist.
Der von einem 150 kW/204 PS leistenden Elektroaggregat angetriebene Mini E soll zwischen 200 Kilometern und 250 Kilometer weit fahren können. Mit 88 Prozent empfindet ein Großteil der Tester auch den Ladevorgang angenehmer als den Tankstellenbesuch. Stromer lassen sich Zuhause oder am Arbeitsplatz laden, während man selbst anderen Beschäftigungen nachgeht.

Siemens-Beschäftigte testeten E-Splash

Auch mit 20 auf Elektroantrieb umgerüsteten Suzuki Splashs ist der Alltagstest geglückt. Das Auto wurde von Beschäftigten des Autozulieferers Siemens für die tägliche Strecke zur Arbeit und zurück genutzt. Bei einer Reichweite von rund 100 Kilometern haben die E-Mobile die durchschnittlich etwa 40 Kilometer langen Wege ohne Schwierigkeiten gemeistert. An speziell gekennzeichneten Parkplätzen an den Werkstandorten Erlangen und München und an einer eigens eingerichteten Ladestation in der heimischen Garage konnten die Fahrzeuge allerdings nach jeder Fahrt auch vollgeladen werden. (mid)

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