23. Februar 2017

Nach Fabia und Octavia Skoda Rapid kommt auf den Dreizylinder

Beim Skoda Rapid Spaceback wurde die Heckscheibe verlängert
Beim Skoda Rapid Spaceback wurde die Heckscheibe verlängert © Skoda

Nach dem Fabia und dem Octavia erhält auch die Rapid-Baureihe eine Aufwertung. Das Nischenmodell zwischen dem Kleinwagen und dem Kompakten kommt dabei auch in den Genuss der neuen Motoren.




Skoda wertet den Rapid sowie den Rapid Spaceback auf. Die zwischen Fabia und Octavia angesiedelte Baureihe und nach dem Octavia auch der interne Verkaufsbestseller erhält die neue Marken-DNA, die erst vor kurzem dem neu aufgelegten Octavia zuteil wurde.

Beide Modelle der Baureihe zeigen auf dem Autosalon in Genf dabei erstmals die neu gestaltete Front mit Bi-Xenon-Leuchten und LED-Tagfahrlicht und Fernlichtassistent. Wie beim Octavia sind die im unteren Teil der Front untergebrachten Nebelscheinwerfer mit einem Chromstreifen verbunden.


Connect-Dienste an Bord des Skoda Rapid

Am Heck wurde die Scheibe des Rapid Spaceback verlängert, der normale Rapid muss sich mit in Schwarz eingefärbten Deckgläsern der Rückleuchten zufrieden geben. Neue Designs gibt es auch für die Räder und Radzierblenden in den Größen von 15 bis 17 Zoll.

Im Innenraum wurden Dekoreinlagen und Lufteinlässe neu gestaltet. Und natürlich dürfen die Connect-Dienste, die im Kodiaq ihren Ursprung haben, nicht fehlen. Infotainment Online und Care Connect sorgen für Komfort und Sicherheit, mit dem Wlan-Hotspot geht es online.

Preise nennt Skoda noch nicht

Zudem halten neue Fahrassistenzsysteme Einzug in den Rapid. Neben der Müdigkeitserkennung und dem Frontradarassistent samt City-Notbremsfunktion können auch Berganfahrassistent oder die Parkdistanzkontrolle geordert werden sowie das schlüssellose Zugangssystem zum Auto.

Wie beim Octavia und Fabia kommen nun auch die neuen Dreizylinder im Rapid zum Einsatz. Der ein Liter große Benziner stellt 95 oder 110 PS zur Verfügung und ersetzt das 1,2 Liter große Aggregat.

Daneben kann noch zwischen einem 1,4 TSI mit 125 PS sowie zwei Dieseln mit 1,4 und 1,6 Litern Hubraum sowie 90 oder 116 PS gewählt werden. Zu Preise machte Skoda noch keine Angaben, bisher kostet der Rapid mindestens 15.590 Euro. (AG/TF)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Neuwagen



Mehr zur Marke Skoda

Nachwuchsarbeit des DEB wird gefördertSkoda baut Engagement im Eishockey aus

Skoda baut sein Engagement im Eishockey aus. Nachdem man bei der am 5. Mai beginnenden Weltmeisterschaft bereits zum 25. Mal als Hauptsponsor auftritt, engagiert sich der Autobauer nun auch beim nationalen Verband.


Premiere in ShanghaiSkoda Vision E: Aufbruch in eine neue Ära

Skoda präsentiert auf der Autoshow in Shanghai den Vision E. Es ist das erste Elektroauto des tschechischen Autobauers – es ist ein Mix aus SUV und Coupé.


Glänzendes QuartalSkoda mit Bestwerten auf dem Weg zum neuen Rekordjahr

Skoda befindet sich auf einem guten Weg in Richtung neues Rekordjahr. In den ersten drei Monaten legte die VW-Tochter eine glänzende Grundlage für einen neuen Bestwert.



Mehr aus dem Ressort

Der Jaguar XF Sportbrake kommt noch in diesem Jahr auf den Markt
Comeback des Mittelklasse-KombisJaguar XF Sportbrake: Rückkehr des Lust-Lasters

Mit der Einführung der neuen Jaguar XF-Generation verschwand die Kombivariante von der Bildfläche. Jetzt holt der Sportbrake zum Comeback aus.


BMW stattet den fünfer mit einem Plugin-Hybrid-Antrieb aus
Plugin-Hybrid und M-ModellBMW stockt Fünfer-Reihe auf

BMW erweitert die Fünfer-Reihe. Nach Limousine und Touring kann in der Mittelklasse zwischen einem Plugin-Hybrid und dem sportlichen M-Modell gewählt werden. Und die nächste Variante kündigt sich schon an.


Lotus Exige Cup 380 neu Aufmacher Lotus
Sportwagen mit 380 PSLotus Exige Cup 380: Herzrasen inklusive

Lotus präsentiert mit dem Exige Cup 380 einen gerade etwas über eine Tonne schweren Sportwagen. Er hat 380 PS und fährt 282 km/h. Der Kaufpreis hat es aber auch in sich.