14. Juli 2017

Einstiegsversion kommt später Skoda nennt Preis für neuen Karoq

Der neue Skoda Karoq. Fotos ▶
Der neue Skoda Karoq. © Skoda

Skoda hat den Preis des neuen Skoda Karoq bekannt gegeben. Er wird in der Ausstattungsvariante Ambition 24.290 Euro kosten. Die Einstiegsvariante kommt Mitte des Jahres.




Der neue Skoda Karoq rollt in der Ausstattungsvariante Ambition zu einem Preis von 24.290 Euro zu den Händlern. Dafür bekommt der Kunde einen 1.0 TSI-Benziner mit 115 PS, manuellem Sechsganggetriebe und Frontantrieb. In diesem Preis enthalten sind dann aber auch schon unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Klimaanlage, ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, Parksensoren und der Online-Dienst Skoda Care.

Die Einstiegsvariante des Skoda Karoq in der Ausstattungsvariante Active wird die VW-Tochter Mitte des Jahres auf den Markt bringen. Der Preis dürfte dann um die 21.000 Euro liegen.


Zwei Benziner und zwei Diesel zum Start

Zum Bestellstart des Skoda Karoq bieten die Tschechen ihren kompakten SUV mit zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren mit einer Leistung von 115 bis 150 PS an. Optional kann der Karoq je nach Motorisierung auch mit Allrad und einem 7-Gang-DSG bestellt werden. Mit dem 4,38 Meter starken Karoq, der dem Yeti nachfolgt, will die VW-Tochter ihren Wachstumskurs fortschreiben, wie Skoda-Chef Bernhard Maier unlängst bei der Präsentation in Stockholm sagte.



Der Karoq bringt es auf eine Länge von 4,38 Meter und bietet ein Kofferraumvolumen von 521 bis 1630 Litern bei umgelegter Rücksitzbank. Zu den Highlights des Karoq gehören neben einer Vielzahl von Fahrassistenzsystemen wie einem Frontradar mit City-Notbremssystem und Fußgängererkennung auch Voll-LED-Scheinwerfer und der neue LTE-fähige Online-Dienst Skoda Connect. Er bietet dem Fahrer eine Vielzahl von Komfortfeatures wie eine Tankstellensuche, einen Parkplatzfinder, eine Echt-Zeit-Verkehrsinformation oder eine Verknüpfung des Smartphones mit dem Fahrzeug.

So kann man sich beispielsweise ein Navigationsziel vom Handy direkt ins Fahrzeug einspielen. Dazu kann die Skoda Connect App genutzt werden. Serienmäßig an Bord ist Care Connect: es umfasst nicht nur eine Assistenz bei Pannen, sondern auch über eCall, ein automatisches Notrufsystem. Zur Serienausstattung des Karoq zählt auch die Konnektivitätsschnittstelle SmartLink. Mit ihr kann das Handy über MirrorLink, Apple Carplay, Android Auto und Smartgate mit dem Fahrzeug verbunden werden.

Der 1.6 TDI (ab 27.190 Euro) leistet 115 PS, der 2.0 TDI (ab 31.290 Euro) 150 PS und verfügt über Allard. Der Topbenziner , der 1.5 TSI mit Zylinderabschaltung, bringt es auf 150 PS und kann zum Marktstart mit Frontantrieb und 7-Gang-DSG bestellt werden. Er steht mit 28.290 Euro in der Preisliste.




Lesen Sie mehr aus dem Ressort Neuwagen



Mehr zur Marke Skoda

Gewisse PannenanfälligkeitZweiter Skoda Superb zeigt Größe

Die bis 2015 gebaute zweite Generation des Skoda Superb gibt sich auch gebraucht voll auf der Höhe. Allerdings bereite manche Motoren der ersten Baujahre einige Sorgen.


Für Vertrauen und Sicherheit Skoda setzt beim Gebrauchtwagenkauf auf Gütesiegel

Skoda will seinen Kunden mehr Sicherheit beim Gebrauchtwagenkauf bieten. Dafür bietet die VW-Tochter mit Skoda Plus nun ein neues Gütesiegel an.


System im AlltagstestSkoda Connect: Von Komfort bis Sicherheit

Skoda setztauf die Vernetzung. Dazu bietet der Autobauer den Dienst Skoda Connect an. Doch braucht man ihn wirklich? Wir haben Skoda Connect getestet. Lesen Sie, welche Erfahrungen wir mit dem System gemacht haben.



Mehr aus dem Ressort

Der Lotus Evora GT430 ist der stärkste Lotus aller Zeiten
Auf 60 Einheiten limitiertEvora GT430 stärkster Straßen-Lotus aller Zeiten

Lotus hat den Evora auf Diät gesetzt und zugleich eine Kraftkur verpasst. Der GT430 wird man aber nicht nur aufgrund seiner Schnelligkeit kaum auf den Straßen sehen.


Limousine mit 260 PSOpel Insignia GSi: Zurück zu alter Sportlichkeit

Opel bringt den neuen Insignia als GSi. Damit ist die Mittelklasse-Limousine mit einem 2.0 Turbobenziner mit 260 PS unterwegs. Und das verspricht einiges.


Mercedes feiert Premiere mit der X-Klasse
Nissan Navara als Gen-SpenderMercedes X-Klasse: Aufbruch in die Pickup-Welt

Mercedes fährt in ein neues Segment. Die neue X-Klasse soll den Stuttgartern ebenso eine neue Welt eröffnen wie vor genau 20 Jahren die M-Klasse.