27. März 2017

Plus an Sicherheit Opel stattet mehr Astra-Modelle mit ACC aus

Opel bietet auch Astras mit manuellem Sechsganggetriebe mit ACC an.
Opel bietet auch Astras mit manuellem Sechsganggetriebe mit ACC an. © Opel

Die adaptive Geschwindigkeitskontrolle entlastet nicht nur den Fahrer, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit. Opel stattet nun auch den Astra mit manuellem Sechsgang-Getriebe mit diesem Fahrassistenzsystem aus.




Bislang war die adaptive Geschwindigkeitskontrolle (ACC) beim Opel Astra nur beim Fünftürer und Sport Tourer mit einer Sechsgang-Automatik zu bekommen. Nun bieten die Rüsselsheimer das Fahrassistenzsystem auch für Fahrzeuge mit Sechsgang-Schaltgetriebe an.

Das radar- und kamerabasierte ACC sorgt beim Fahrer dabei nicht nur für ein entspannteres Fahren, sondern sorgt auch für ein Plus an Sicherheit. Das ACC sorgt dafür, dass stetes ein zuvor vom Fahrer eingestellter Abstand zum Vordermann vom System eingehalten wird. Dazu passt das ACC das Tempo automatisch an, sodass immer der gewünschte Abstand eingehalten wird.


Teilautonomes Fahren

Falls sich die Distanz zum Vordermann verringert, wird automatisch die Geschwindigkeit reduziert. Das kann sogar bis hin zu einem Bremseingriff führen, falls sich das Fahrzeug zu schnell dem Vordermann nähert. Für den Fall, dass das vorausfahrende Fahrzeug wieder beschleunigt, beschleunigt das ACC auch wieder das eigene Fahrzeug. Für den Fall, dass es kein vorausfahrendes Fahrzeug gibt, verhält sich das ACC wie ein herkömmlicher Tempomat. Das ACC funktioniert dabei in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 30 und 180 km/h und ermöglicht dem Fahrer so bereits teilautonomes Fahren.

Bei Fahrzeugen mit Automatik deckt der adaptive Geschwindigkeitsregler den gesamtem Geschwindigkeitsbereich bis hin zum Stillstand des Fahrzeuges ab. Opel bietet das ACC-System für folgende Fünftürer und Sports Tourer-Modelle beim Astra mit Sechsgang-Getrieben an: 1.4 ECOTEC (150 PS), 1.6 ECOTEC (200 PS), 1.6 CDTI (136 PS). Für das ACCD inklusive Verkehrsschildererkennung und Spurhalteassistenten verlangt Opel für die Ausstattungsvarianten Edition, Active und Dynamic1300 Euro, bei der Variante Innovation kostet das System 800 Euro. (AG/FM)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Neuwagen



Mehr zur Marke Opel

Schwarzer Designer-LookOpel Adam Black Jack: Kleiner Lifestyler pokert hoch

Opel individualisiert den Adam immer weiter. Als Edition Black Jack erhält der Kleinwagen die Motorhaube und das Dach in Schwarz, der Rest kann je nach Gusto bemalt werden.


In SaragossaOpel startet Serienproduktion des Crossland X

Opel hat den ersten Crossland X vom Band gelassen. Der Crossover ist das erste Ergebnis der bereits seit fünf Jahren bestehenden Kooperation mit PSA Peugeot Citroen.


Brexit beschert QuartalsverlusteOpel Automobile bündelt Geschäfte

Als Teil der PSA Group bündeln Opel/Vauxhall alle Geschäfte in einer GmbH. Die zum Verkauf stehende Marke aus Rüsselsheim fuhr im ersten Quartal erneut Verluste ein.



Mehr aus dem Ressort

Carado bietet den Vlow in vier verschiedenen Größen an
Auf Basis des Fiat DucatoKompakter Carado Vlow in vier Varianten

Carado bietet mit dem Vlow einen Camper mit kompakten Maßen an. Das auf dem Fiat Ducato basierende Freitzeitmobil kann in verschiedenen Längen geordert werden.


Weltpremiere in StockholmSkoda Karoq: Weiter aufwärts mit der Kraft der SUVs

Erst Kodiaq, nun Karoq: Skoda setzt auf seinem Wachstumskurs auf die Kraft der SUVs. Sie boomen - und davon will die VW-Tochter weiter profitieren und bringt im Herbst einen kompakten Geländewagen auf den Markt. Die Weltpremiere feierte der Yeti-Nachfolger nun in Stockholm.


Ab 19 UhrWeltpremiere Skoda Karoq im Livestream

Skoda setzt seine SUV-Offensive fort. Nach dem Kodiaq präsentiert die VW-Tochter an diesem Mittwoch in Stockholm den kompakten Karoq. Verfolgen Sie ab 19 Uhr die Weltpremiere im Live-Stream auf der Autogazette.