Nissan GT-R: Optimierung für die Rennstrecke

Supersportwagen mit 550 PS

Nissan hat den GT-R besonders beim Fahrwerk überarbeitet.
Nissan hat den GT-R besonders beim Fahrwerk überarbeitet. © Nissan

Nissan hat den Fahrkomfort beim GT-R für das neue Modelljahr angehoben. Die Leistung des Supersportsportwagens bleibt dabei unverändert, der Preis ändert sich geringfügig.

Zum neuen Modelljahr will der Nissan GT-R mehr Fahrkomfort bieten. Der japanische Supersportwagen erhält zu diesem Zweck neu eingestellte Stoßdämpfer und eine veränderte Motorsteuerung, verbesserte Reifen, überarbeitete Bremsen und eine stärker von den Motorvibrationen entkoppelte Lenkung.

Spezielle Track-Edition für Nissan GT-R

Darüber hinaus wurden Antriebswelle und Getriebe neu abgestimmt, neue Lager im Schwungradgehäuse und dickere Teppiche im Innenraum sollen das Geräuschniveau senken. Unverändert bleiben der 404 kW/550 PS starke V6-Turbobenziner sowie der Allradantrieb. Der Preis für das Coupé steigt zum neuen Modelljahr um 500 Euro auf 96.900 Euro.

Neu im Programm ist zudem eine rennstreckenoptimierte Track-Edition mit besonders steifer Karosserie, optimierter Aerodynamik und angepasstem Fahrwerk. Sie kostet 111.000 Euro und bleibt damit preislich unterhalb des Top-Modells GT-R Nismo, das unverändert 149.000 Euro kostet. (SP-X)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete zehn Jahre in einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin. Nebenbei arbeitete er in die Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. In dieser Zeit berichtete er über die Fußball-Nationalelf und war u.a. Berichterstatter von den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City,, ehe er ins Autoressort der Autogazette wechselte. Seit Beginn 2018 ist er als freier Journalist tätig.