28. Februar 2013

V8-Motor mit 460 PS Maserati Gran Turismo MC Stradale: Platz für vier

Der Maserati Gran Turismo Stradale ist nun auch mit vier Sitzen zu haben.
Der Maserati Gran Turismo Stradale ist nun auch mit vier Sitzen zu haben. © Maserati

Wer möchte, der kann nun auch im Maserati Gran Turismo MC Stradale zu viert unterwegs sein. Ob das bequem ist, ist indes eine andere Frage.




Eine viersitzige Version seines Gran Turismo-Topmodells MC Stradale legt nun Maserati auf. Durch die aus den anderen Sportwagen der Baureihe bekannte hintere Sitzbank verdoppelt die rennstreckenoptimierte Leichtbau-Ausführung die Zahl der möglichen Insassen.


Bekannter V8 mit 460 PS

Unverändert bleibt der 4,7-Liter-Achtzylinder mit 338 kW/460 PS, der weiterhin eine Höchstgeschwindigkeit von 303 km/h erlaubt. Ebenso erhalten bleibt das betont sportliche Karosserie-Styling des MC Stradale-Zweisitzers. Preise für den auf dem Genfer Salon (7. bis 17. März) erstmals präsentierten Neuling sind noch nicht bekannt, dürften aber oberhalb der 152.320 Euro des bekannten Modells liegen.

Die Modellpalette des italienischen Coupé besteht damit künftig aus den drei viersitzigen Versionen Gran Turismo (298 kW/405 PS, ab 112.280 Euro), Gran Turismo Sport (338 kW/460 PS, ab 123.620 Euro) und dem neuen Gran Turismo MC Stradale. Einzig der zweisitzige Gran Tursimo MC Stradale biete eine andere Sitzkonfiguration. (SP-X)



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Maserati

Fünf Brüder gründeten 1914 die Marke mit dem Dreizack, der eine Hommage an die Heimatstadt Bologna ist und im richtigen Leben den Neptunbrunnen der Stadt ziert. Bereits zur Gründung hatten sich die Brüder ausschließlich dem Rennsport verschrieben, die größten Erfolge kamen allerdings erst in den 50er Jahren. Der Argentinier Juan Manuel Fangio gewann 1957 auf einem Maserati sein fünftes Championat. Nachdem Citroen Ende der 60er Jahre 60 Prozent an dem italienischen Unternehmen hielt, übernahm Fiat 1993 das Kommando und gliederte vier Jahre später Maserati bei Ferrari ein. Seit 2005 ist Maserati aber wieder ein eigenständiges Unternehmen im Fiat-Konzern, arbeitet aber weiterhin eng mit Ferrari zusammen.



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