31. Oktober 2016

Hochgezüchteter Pickup Ram Rebel TRX Concept: Hardcore für die Wüste

Das Ram Rebel TRX Concept kennt keine Grenzen
Das Ram Rebel TRX Concept kennt keine Grenzen © RAM

Der Rebel von Ram ist von Hause kein zarter Bursche. Das von der Fiat-Chrysler-Tochter entwickelte Concept Car kennt mit seinen 575 PS selbst in den unwegsamsten Gegenden keine Probleme.




Was für Ford der F-150 Raptor, ist für die Fiat-Chrysler-Marke Ram der Rebel, der mit üppiger Leistung, dicken Offroad-Reifen und mehr Bodenfreiheit deutlich mehr als nur Lastesel sein will. Wie man das wilde Treiben dieses Power-Trucks noch auf die Spitze treiben kann, zeigt Ram nun mit der Studie Rebel TRX.

Statt um eine mit ein paar Anbauteilen aufgemotzte Tuningversion handelt es sich um eine tiefgreifend modifizierte und von Grund auf neu aufgebaute Hardcore-Interpretation des Rebel. Besonders viel Aufwand wurde beim Fahrwerk betrieben, welches mit verbreiterter Spur und deutlich mehr Federweg fast schon das Kompetenzniveau von Desert-Racern erreicht. Dem Rebel wurden entsprechend Beadlock-Felgen mit extrabreiten 37-Zoll-Offroad-Reifen unter die deutlich erhöhte Karosserie geschnallt.


37 Zöller für den Rebel TRX

Unter der Haube mobilisiert ein 6,2-Liter-V8 dank Kompressoraufladung 575 PS, die via Achtgang-Automatik an alle vier Riesenräder verteilt werden. Eine auf beiden Flanken in den Seitenschwellern austretende Auspuffanlage verspricht einen markanten Sound. Während vorne ein offenes Differenzial zum Einsatz kommt, verfügt der TRX hinten über eine elektrisch zuschaltbare Differentialsperre von Dynatrack. Vier per Knopfdruck aktivierbare Fahrprogramme gibt es. Wer es in der Wüste so richtig krachen lassen will, sollte in den Baja genannten Offroadmodus wechseln.

Auch der Innenraum des Rebel TRX wurde sportlicher getrimmt. So gibt es ein unten abgeflachtes Sportlenkrad mit Schaltwippen für die Automatik, um die Schultern herum stark konturierte Sportsitze mit Sechspunktgurten, einen speziellen Schaltknauf sowie Textilschlaufen als Türöffner. (SP-X)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Tuning



Mehr zur Marke Fiat

Kleinwagen mit hohen MängelquotenFiat 500: Italienisches Lebensgefühl mit Katzenjammer

Vor zehn Jahren brachte Fiat den neuen 500er auf den Markt. Die Knutschkugel mit seinem charmanten Retrodesign vermittelt italienisches Lebensgefühl – leider in allen Lagen.


Auf 695 Einheiten limitiert Abarth und Yamaha pimpen Fiat 500

Abarth und Yamaha scmeißen ihre Kompetenzen zusammen. Der auf 695 Einheiten limitierte Abarth 695 XSR Yamaha muss allerdings immer noch dem Top-Modell von Fiats Werkstuner den Vortritt lassen.


Getunter Abarth 500Pogea Racing Ares: Fliegende Knutschkugel

Pogea Racing verwandelt den Abarth 500 in eine fliegende Knutschkugel. Der bereits vom Haustuner gepimpte Fiat 500 erhält eine weitere Leistungsspritze.



Mehr aus dem Ressort

Der BMW M4 greift getunt auf 680 PS zurück
250 PS mehrG-Power verwandelt BMW M4 in Boliden für den Rundkurs

Von Natur aus hat der BMW M4 eine Menge Leistung unter der Motorhaube. Die Tuner von G-Power bereiten den sportlichen Ableger mit etlichen Maßnahmen auf den Einsatz auf der Rennstrecke vor.


Brabus kreiert die Smart-Topvariante Ultimate 125
125 PS für den FortwoBrabus pumpt den Smart auf

Brabus stellt den bereits getunten Smart-Versionen eine Top-Variante zur Seite. Der Ultimate zeigt nicht nur optisch und technisch die Muskeln, sondern auch im pekunären Bereich.


Hennessy verwandelt den Camaro in The Exorcist
Auf Basis des Camaro ZL1Hennessey The Exorcist: Rasante Teufelsaustreibung

Hennessey macht mit The Exorcist dem Teufel Beine. Der auf Basis des Chevrolet Camaro ZL1 von Beginn an nicht schwache Supersportler erhält eine kräftige Leistungsspritze und traktionsstarke Drag-Reifen.