VW T-Roc: Rückkehr zum Cabrio

Das VW T-Roc Cabrio hat ein Faltverdeck. © VW

Volkswagen bietet wieder ein Cabrio an. Der Wolfsburger Autobauer bietet nun auch sein City-SUV T-Roc als offene Version an. Sie rollt mit einem Faltdach zum Kunden.

Damit hat der weltgrößte Autobauer vier Jahre nach dem Ende des offenen Golf und ein Jahr nach dem Aus für den Beetle mit Softtop wieder ein offenes Modell im Angebot. Der T-Roc wird dabei mit einem Faltdach angeboten.


Die Cabrio-Variante des kompakten Geländewagens kommt in diesem Frühjahr zu Preisen ab 27.495 Euro auf den Markt. Das elektrische Verdeck soll – bis Tempo 30 auch während der Fahrt – innerhalb von neun Sekunden hinter der Rückbank verschwinden, teilte VW mit. Das erste T-Roc Cabrio wird am 20. März bei den Händlern stehen.

T-Roc nur noch mit zwei Türen

Statt vier hat der T-Roc Cabrio nur noch zwei Türen. Die Passagiere im Fond rücken soweit zusammen, dass der Mittelplatz wegfällt. Auch der Kofferraum schrumpft von 445 auf 280 Liter. Die Rückbank lässt sich geteilt umklappen, um mehr Staumöglichkeiten zu schaffen.

Auch als Cabrio gibt es den T-Roc auf Wunsch mit einer Anhänger-Kupplung. Denn Allradantrieb dagegen hat VW bei diesem Modell aus dem Programm genommen.
Wie VW mitteilte, werde man das T-Roc Cabriolet in zwei Ausstattungslinien anbieten: die designbetonte Variante „Style“ und die sportliche „R-Line“. Die Style-Variante bietet dem Kunden mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, weißer Ambientebeleuchtung und einer Klimaanlage bereits eine gute Serienausstattung. Abgerundet wird das Angebot mit etlichen Assistenzsystemen wie einem Spurhaltassistenten, einem Notbremsassistenten und einer Müdigkeitserkennung. Auf Wunsch steht auch ein digitales Cockpit zur Wahl.

Für den Antrieb stehen zunächst zwei Benziner zur Wahl: ein Dreizylinder mit 1,0 Litern Hubraum und 115 PS oder ein Vierzylinder, der aus 1,5 Litern Hubraum 150 PS schöpft und den es als Handschalter oder mit Doppelkupplungsautomatik gibt. Den Normverbrauch beziffert VW mit 5,4 bis 5,6 Litern, den CO2-Ausstoß mit 123 bis 127 g/km. Die Topvariante ist optional auch mit einem Direktschaltgetriebe bestellbar. (AG/dpa)

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