VW Sedric Active für Outdoor-Sportler

Nächstes Derivat des Technologieträgers

VW-Digitalchef Johann Jungwirth und der Sedric Active. Foto: VW
VW-Digitalchef Johann Jungwirth präsentiert den Sedric Active. © VW

VW enthüllt auf der Cebit das neuste Derivat des vollautonomen Technologieträgers. Besonders Wasser- und Aktivsportler profitieren auf Knopfdruck vom Sedric Active.

Volkswagen lässt auf der von Dienstag bis Freitag dauernden Cebit die Hüllen vom neuesten Sedric-Derivat fallen. Der vollautonom fahrende Technologieträger wurde als Sedric Active speziell für Aktivsportler gefertigt. Mit einem eigens eingerichteten Interieur und Exterieur bietet sich der Sedric Active besonders Wassersportlern an. Denn sie können ihr Equipment im oder auf dem Fahrzeug unterbringen.


„Unsere Vision ist ‚Mobilität für alle auf Knopfdruck‘. Wir möchten allen Menschen individuelle Mobilität anbieten. ‚Auf Knopfdruck‘ steht dabei für die Einfachheit der Bedienung und des Zugangs. Nutzer können den sogenannten OneButton oder unsere Moia Mobilitäts-App verwenden, um Sedric zu rufen“, sagt Johann Jungwirth, Chief Digital Officer des Volkswagen Konzerns.

Sedric Active per App anfordern

Nach der Anforderung kommt der Sedric Active zum angegebenen Standort. Auf einem speziell entwickelten Dachträgersystem werden Surfbrett und Windsegel bequem verstaut. Anschließend pilotiert der Sedric Active die Wassersportler zu ihrem Ziel. Auch Kanufahrer oder Mountainbiker werden so bedient und sind damit nicht auf andere Begleitfahrzeuge angewiesen.

Jungwirth sieht in dem Sedric Active einen weiteren Schritt zur Digitalisierung der Mobilität: „Unser Anspruch ist es, Mobilitätslösungen zu schaffen, welche Kunden mit Leidenschaft nutzen, weil sie auf den Menschen zugeschnitten sind – mit höchsten Sicherheitsanforderungen, bestem Nutzererlebnis und digitaler Intelligenz.“

Die digitale Intelligenz erleben die Sportler dann während der Fahrt zum Strand. Dafür modernisiert Volkswagen seine IT-Systeme und überführt alle Anwendungen in Cloud-Plattformen, wie Volkswagen-IT-Chef Martin Hofmann auf der Cebit mitteilte: „Die digitale Zukunft von Volkswagen beginnt im Jetzt. Wir konzentrieren uns deshalb darauf, unsere IT-Systeme mit Tempo zu modernisieren und digitale Lösungen für unsere Kunden und Anwender im Unternehmen noch komfortabler, sicherer und effizienter zu machen.“

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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