VW Passat erhält Headup-Display

Premiere bei Volkswagen

Das Head-up-Display kann beim VW Passat geordert werden.
Das Head-up-Display kann beim VW Passat geordert werden. © VW

VW feiert Premiere. Dank des erstmaligen Einsatzes eines Headup-Display in einem Wolfsburger Modell wird die Sicherheit im Passat deutlich erhöht.

Es ist eine zusätzliche Option in der Aufpreisliste, über die sich vor allem Vielfahrer freuen dürften: Zum neuen Passat kann ab sofort ein Head-up-Display hinzu gebucht werden. Zum Preis von 560 Euro ist das Anzeigeinstrument, das Informationen ins Sichtfeld des Fahrers projiziert, ab der Ausstattung Comfortline für Limousine, Variant, Alltrack und GTE zu haben.

Blick bleibt auf der Straße

Informationen wie Geschwindigkeit, Verkehrszeichen, Navigationsdaten oder Warnmeldungen werden auf einer 10x15 Zentimeter großen Scheibe angezeigt, die auf Knopfdruck aus der Position hinter der Instrumententafel in den primären Sichtbereich des Fahrers ausfährt. So kann der Blick stets auf der Straße bleiben. Welche Informationen gezeigt werden, entscheidet der Fahrer über das Menü des Infotainmentsystems selbst.

Der Preis für das ab der zweiten Ausstattungsstufe erhältliche System ist fair. Bei Modellen wie BMW 3er oder Mercedes C-Klasse kostet das – allerdings technisch aufwendigere weil direkt in die Windschutzscheibe gespiegelte - Head-up-Display knapp 1000 Euro. Das System im Mini, das ebenfalls die Technik mit der Plastikscheibe nutzt, kostet ebenfalls rund 500 Euro. Der Passat ist das erste VW-Modell, das ein Head-up-Display erhält. (SP-X)