«E-Mobilität beste Hebel zur Dekarbonisierung des Verkehrs»

VW-Markenchef Ralf Brandstätter

«E-Mobilität beste Hebel zur Dekarbonisierung des Verkehrs»
VW-Markenchef Ralf Brandstätter unterstützt die ambitionierten Klimaziele der EU. © Kai Neunert

Ralf Brandstätter ist Chef der Kernmarke VW. Im Interview spricht der Manager über die E-Mobilität, den Abschied vom Verbrenner und das Bekenntnis zu den Pariser Klimazielen.

Die Kernmarke Volkswagen wird sich in Europa bis spätestens 2035 vom Verbrennungsmotor verabschieden. «In Europa werden wir zwischen 2033 und 2035 den letzten Verbrenner vom Band laufen lassen», sagte VW-Markenchef Ralf Brandstätter in einem gemeinsamen Interview mit dem Magazin electrified und der Autogazette. Bis zum Jahr 2030 sollen bereits 70 Prozent aller neuen Volkswagen in Europa rein elektrisch fahren.


Schneller Umstieg auf Erneuerbare notwendig

Wie der VW-Markenchef hinzufügte, erwarte man in anderen Weltregionen wie beispielsweise den USA oder China aufgrund der unterschiedlichen Transformationsgeschwindigkeiten ein leicht verzögertes Ausstiegsdatum.

«Entscheidend ist in diesem Zusammenhang der schnelle Umstieg auf erneuerbare Energien und der Aufbau eines flächendeckenden Ladenetzwerkes. Sollte sich die Transformationsgeschwindigkeit in einzelnen Märkten in den kommenden Jahren aber erhöhen, sind wir bereit, unseren Kunden schnell ein passendes Angebot zu machen.»

«Wir haben unsere internen Ziele nochmals angepasst»

Sieht VW Pkw bei der E-Mobilität auf dem richtigen Weg: Markenchef Ralf Brandstätter. Foto: Kai Neunert

Autogazette: Herr Brandstätter, Sie haben die Kernmarke VW zunächst seit August 2018 als Chief Operating Office verantwortet, seit Juli 2020 sind Sie deren Chef. Wie weit sind Sie bereits beim Systemwechsel hin zu Elektromobilität gekommen?

Ralf Brandstätter: Wir haben 2016 die ambitionierteste Elektro-Offensive im Volumensegment auf den Weg gebracht. Heute sind die ersten Standorte auf die Produktion von Elektro-Fahrzeug umgestellt. Und mit dem ID.3 und ID.4 sind die ersten Mitglieder der ID-Familie erfolgreich in den Markt eingeführt worden. Volkswagen hat geliefert – bis hin zur bilanziell CO2-neutralen Lieferkette und Fertigung. Mit unserer Strategie Accelerate drücken wir bei den vier großen Zukunftsthemen softwareorientierte Produkte, neue Geschäftsmodelle, das autonome Fahren und natürlich der Elektro-Mobilität nochmals aufs Tempo. Um es kurz zu machen: Wir kommen sehr gut voran.

Autogazette: Bei der E-Mobilität haben Sie das bereits mit Zielsetzungen untermauert…

Brandstätter: …wir haben unsere internen Ziele nochmals angepasst. In Europa soll der Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge am Gesamtabsatz bis 2030 bei 70 Prozent liegen. In den USA und in China bei 50 Prozent. Die Basis für diese Ziele ist mit ID.3 und ID.4 gelegt. Beide Modelle sind auf Erfolgsfahrt in Europa. Unser Weltmodell ID.4 kommt gerade nach China und ist auch in den USA gestartet. Wir sind sehr zufrieden mit den Auftragseingängen.

Allein in Deutschland haben sich bereits mehr als 55.000 Kunden für einen ID.3 und ID.4 entschieden. In Schweden war der ID.4 im Mai erneut das meistverkaufte Modell. Der ID.3 hat sich im April in Österreich und der Schweiz an die Spitze der meistverkauften vollelektrischen Fahrzeuge gesetzt. Die E-Mobilität hat Momentum gewonnen, dass spüren auch die Händler. Ein Betrieb wie die Mahag in München, der pro Jahr rund 8000 Fahrzeuge verkauft, kommt mittlerweile auf Auftragseingänge in Höhe von 10 Prozent bei den Elektrofahrzeugen.

«Wollen dieses Jahr rund 450.000 elektrifizierte Fahrzeuge verkaufen»

Es braucht performanc-orientierte E-Modelle wie den ID.4 GTX, so Ralf Brandstätter. Foto: Kai Neunert

Autogazette: Die Auftragseingänge für den ID.3 und den ID.4 liegen weltweit per Mai bei 151.000 Einheiten. Wie schauen die Ziele für das Restjahr aus?

Brandstätter: Wir wollen in diesem Jahr insgesamt rund 450.000 elektrifizierte Fahrzeuge verkaufen. Davon etwa 300.000 reine Elektroautos. Nachdem wir bereits im vergangenen Jahr die Stückzahl der ausgelieferten Steckerfahrzeuge verdreifacht haben, werden wir sie in diesem Jahr noch einmal verdoppeln. Wir sind hier voll auf Kurs, auch beim Kapazitätsausbau in unseren Werken.

Autogazette: Reichen die Kapazitäten für die Auftragseingänge aus?

Brandstätter: Das Werk in Zwickau hat eine Kapazität von mehr als 300.000 Einheiten und befindet sich noch im Hochlauf. Derzeit produzieren wir bereits täglich 1200 Einheiten, 1500 sollen es pro Arbeitstag werden. Zwickau ist das erste Werk in Europa was von einem Verbrenner- auf ein Elektrowerk umgebaut wurde. Hier hat ein kompletter Systemwechsel in der Produktion stattgefunden. Eine tolle Leistung des gesamten Teams. Neben dem ID.3 und ID.4 laufen in Zwickau auch der Audi Q4 e-tron und der Cupra Born vom Band.

Autogazette: Vom ID.4 bieten Sie mit dem GTX nun auch ein Sportmodell mit 299 PS an. Braucht es so etwas bei der E-Mobilität, wo Effizienz im Vordergrund steht.

Brandstätter: Sportliche Modelle wie der GTI haben bei Volkswagen Tradition. Auch im E-Zeitalter haben die Kunden den Wunsch nach Performance-orientierter Mobilität. Unsere Antwort darauf ist der ID.4 GTX.

«Sind nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten unterwegs»

Autogazette: Greenpeace hat beim EM-Spiel Deutschland gegen Frankreich gegen VW protestiert und zum Ausstieg aus dem Verbrenner aufgefordert, im Auslieferungslager Emden wurden kurz zuvor 1500 Autoschlüssel entwendet. Die Umweltschutzorganisation wirft VW vor, sich als Vorreiter bei der Elektromobilität zu inszenieren. Ärgert Sie ein solcher Vorwurf?

Brandstätter: Zunächst einmal muss klar sein: Aktionen, die Recht und Gesetz missachten, die das Leben von Unbeteiligten gefährden und bei denen Menschen verletzt werden, sind nicht akzeptabel. Alle unsere Aussagen zum „Way to Zero“, unserem Weg zur CO2-Neutralität, sind absolut transparent und nachvollziehbar. Wir waren das erste Automobilunternehmen, dass sich zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens bekannt hat. Als erster Volumenhersteller, der sich konsequent auf die Elektro-Mobilität ausgerichtet hat. Wir haben den Modularen Elektrobaukasten angekündigt. Die Fahrzeuge sind auf der Straße. Wir haben angekündigt, jedes Jahr ein neues Elektromodell auf den Markt zu bringen. Der Modellplan steht. Wir haben angekündigt Zwickau, zwei Werke in China zu E-Standorten umzubauen. Die Produktion läuft. Weitere Werke wie Chattanooga folgen. Wir sind nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten unterwegs.

Autogazette: Sie betonen, dass sich VW zu den Pariser Klimazielen bekennt. Dennoch lehnen Sie es bisher ab, ein Ausstiegsdatum aus dem Verbrennungsmotor zu nennen. Ist das nicht ein Widerspruch?

Brandstätter: Wir haben uns sehr klare Ziele gesetzt. Bis spätestens 2050 machen wir unsere Flotte und das gesamte Unternehmen CO2 neutral. Auf dem Weg dorthin hat sich Volkswagen mit der Accelerate-Strategie nachvollziehbare Meilensteine gesetzt. Bis 2030 sollen 70 Prozent aller neuen Volkswagen in Europa rein elektrisch fahren. Damit wird Volkswagen für die europäischen Märkte voraussichtlich im Zeitraum 2033 bis 2035 die letzten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor produzieren. In anderen Weltregionen erwarten wir aufgrund der unterschiedlichen Transformationsgeschwindigkeiten sowie der teils noch unklaren Rahmenbedingungen ein leicht verzögertes Ausstiegsdatum. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang der schnelle Umstieg auf erneuerbare Energien und der Aufbau eines flächendeckenden Ladenetzwerkes. Sollte sich die Transformationsgeschwindigkeit in einzelnen Märkten in den kommenden Jahren aber erhöhen, sind wir bereit, unseren Kunden schnell ein passendes Angebot zu machen.

«Wir denken über das reine Fahrzeugangebot hinaus»

Ralf Brandstätter hinter dem Steuer des VW ID.4 GTX. Foto: Kai Neunert

Autogazette: Volvo steigt 2030 aus dem Verbrenner aus, GM will dies 2035 tun, Jaguar 2025. Audi hat zuletzt angekündigt, 2033 den letzten Verbrenner zu produzieren. Warum sind andere Hersteller mutiger unterwegs als VW?

Brandstätter: Ich wüsste nicht, welcher Hersteller die Elektrifizierung des Autos konsequenter angeht, als Volkswagen. In Europa werden wir zwischen 2033 und 2035 den letzten Verbrenner vom Band laufen lassen. In den USA und China etwas später. In Südamerika und Afrika wird es aufgrund der noch fehlenden Rahmenbedingungen, wie einer Ladeinfrastruktur, noch ein gutes Stück länger dauern. Klar ist, dass Volkswagen sich als sehr international aufgestelltes Unternehmen an die unterschiedlichen Transformationsgeschwindigkeiten in den einzelnen Regionen anpassen muss. Wettbewerber, die beispielsweise vor allem in Europa Fahrzeuge verkaufen, haben aufgrund der klaren politischen Vorgaben sicher weniger Komplexität in der Transformation zu bewältigen. Vor diesem Hintergrund ist Volkswagen sehr gut unterwegs.

Autogazette: Müssen Sie sich den Vorwurf machen lassen, immer nur genau so viel zu tun, wie es die gesetzlichen Vorgaben vorsehen?

Brandstätter: Wir machen mehr als nur die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Mit einem geplanten E-Auto Anteil von 70 Prozent für Europa bis 2030 gehen wir zum Beispiel deutlich über gesetzliche Rahmen hinaus. Und wir denken über das reine Fahrzeugangebot hinaus: Von der Herstellung über die Nutzung bis hin zum Recycling.

«Sind auf unterschiedliche Geschwindigkeiten eingestellt»

Autogazette: Müssen Sie ab September nicht gegebenenfalls die Position zum Verbrennerausstieg überdenken? Vielleicht wird es dann eine grüne beziehungsweise eine Bundesregierung unter Beteiligung der Grünen geben, die ja 2030 als Ausstiegsdatum fordern.

Brandstätter: Wir sind auf unterschiedliche Geschwindigkeiten beim Wechsel hin zur Elektromobilität vorbereitet Und wir sind bereit, diesen Wandel mitzugestalten. Aber ich sage nochmals: Alleine durch ein Datum für den Verbrennerausstieg wird sich das nicht lösen lassen. Wir müssen ebenso die Ladeinfrastruktur schnell entwickeln und die Energiewende voranbringen. Solange wir noch einen hohen Kohlestromanteil haben, ist es nicht sinnvoll auf einen hohen Elektroanteil zu drängen. Wenn wir heute den kompletten Markt mit Elektroantrieben bedienen würden, dann würden 50 Prozent der Fahrzeuge mit Kohlestrom geladen. Das wäre nicht effizient, auch nicht im Sinne des Klimaschutzes.

Autogazette: Sind Sie mit dem Ausbautempo bei den Erneuerbaren Energien zufrieden? 2020 lag ihr Anteil am Strommix bei etwas über 45 Prozent.

Brandstätter: Wir müssen schneller werden. Wenn wir bis 2030 einen E-Auto Anteil von 70 Prozent in Europa haben, sollten wir diese Elektrofahrzeuge auch mit erneuerbaren Energien versorgen können. Nur dann kann die Elektro-Mobilität seine volle Wirkung für den Klimaschutz entfalten. Das ist heute, wo wir noch immer einen überwiegenden Teil unseres Energiebedarfs aus Kohle gewinnen, nicht der Fall.

Autogazette: Ist auch das der Grund, weshalb sie mit RWE in einen Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern investieren. Oder machen Sie das nur für ihre CO2-Bilanz?

Brandstätter: Sowohl als auch. Zum einen wollen wir damit ein klares Zeichen setzen. Zum anderen wollen wir aber auch die Nutzungsphase unserer Fahrzeugflotte bilanziell C02-neutral stellen. Dennoch kann es nicht die Aufgabe der Automobilhersteller sein, sich auch noch um die Energiewende zu kümmern. Wir brauchen natürlich mehr Wind- und Sonnenenergien. Gleichzeitig werden 6 Millionen Terrawatt-Stunden an Windenergie nicht genutzt. Damit könnte man jährlich 2,7 Millionen Elektrofahrzeuge betreiben. Die Lösung: E-Autos, die nachts an der Ladedose hängen, könnten hier als Speicher dienen. Unsere Fahrzeuge werden zukünftig daher auch das bidirektionale Laden ermöglichen. Das ganze Energiesystem kann von Elektrofahrzeugen partizipieren.

Autogazette: Ab wann werden Sie Fahrzeuge anbieten, die bidirektional laden können?

Brandstätter: Wir werden hier bald ein Angebot machen.

«Ausbau im kommunalen Bereich muss beschleunigt werden»

Autogazette: Geht Ihnen das Ausbautempo bei der Ladeinfrastruktur auch nicht schnell genug?

Brandstätter: Als wir 2015 unseren Plan zur Elektromobilität verabschiedet haben, haben wir das Laden mitgedacht. Für das Schnellladenetz auf den Autobahnen haben wir zusammen mit anderen Herstellern das Joint Venture Ionity gegründet. Hier haben wir mittlerweile ein engmaschiges europäisches Netzwerk aufgebaut. Und mit Elli haben wir ein eigenes Unternehmen für Energie- und Ladelösungen gegründet, das auch Wallboxen entwickelt und produziert. Bisher haben wir bereits mehr als 40.000 Wallboxen an Kunden übergeben. Wo es noch viele Lücken gibt, ist der öffentliche Raum, gerade im innerstädtischen Bereich. Menschen, die in der Stadt Ladepunkte suchen, finden sie kaum. Gerade deshalb muss der Ausbau im kommunalen Bereich beschleunigt werden.

Autogazette: Was bedeuten der Green Deal mit seinen neuen Reduktionszielen bei den Treibhausgasemissionen von 55 Prozent bis 2030 für Ihre Absatzziele. Müssen Sie da nochmals nachjustieren?

Brandstätter: Wir unterstützen die ambitionierten CO2-Ziele des Green Deals. Dafür müssen wir bis 2030 rund 300.000 Elektroautos mehr absetzen, als bisher geplant. Im Rahmen der Accelerate-Strategie haben wir daher bereits den E-Auto Anteil für Europa von 55 auf 70 Prozent angehoben. Auch deshalb haben wir uns auch dafür entschieden, unsere Small-BEV-Familie von 2027 auf 2025 vorziehen. Damit werden wir schon bald Elektrofahrzeuge ab 20.000 Euro anbieten und ein wichtiges Kundensegment bedienen. Hier hilft uns der Erfolgs der MEB-Plattform und die weltweite Skalierung dieser Technologie.

«Mit Accelerate-Strategie hat VW richtige Weichen gestellt»

VW-Markenchef Ralf Brandstätter (l.) im Gespräch mit Frank Mertens. Foto: Kai Neunert

Autogazette: Die Bundesregierung hat nach einer erfolgreichen Klage von Klimaschützern vor dem Bundesverfassungsgericht das Klimaschutzgesetz angepasst. Deutschland verpflichtet sich darin, bereits ab 2045 zur Klimaneutralität . Was bedeutet das für Ihre Ziele?

Brandstätter: Die E-Mobilität ist der effizienteste und beste Hebel zur Dekarbonisierung des Verkehrs: Mit der Accelerate-Strategie hat Volkswagen die richtigen Weichen gestellt. Bis 2025 investieren wir rund 14 Milliarden.. Euro in die Dekarbonisierung.

Autogazette: Sehen Sie durch die jüngsten Klimaurteile der Gerichte einen höheren Handlungsdruck auf die Unternehmen zukommen, mehr für den Klimaschutz zu tun? So hat zuletzt ein Gericht in Den Haag Shell dazu verurteilt, seine CO2-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent zu reduzieren.

Brandstätter: Mit dem Green Deal sind die Rahmenbedingungen in Europa gesetzt. Die schärferen Vorgaben werden wir mit unseren internen Zielen sogar deutlich übererfüllen. Insofern sehe ich uns gut aufgestellt.

Autogazette: Verunsichern Sie solche Urteile nicht? Schließlich werden Unternehmen verpflichtet, mehr für den Klimaschutz zu tun.

Brandstätter: Wir richten uns an den Leitplanken aus, die uns die verschiedenen Märkte vorgeben. Als Unternehmen setzen wir selbst vier große Stellhebel in Bewegung. Das sind: die weiter beschleunigte Elektrifizierung des Produktportfolios, die Dekarbonisierung von Lieferkette und Produktion, der konsequente Einsatz von Grünstrom in der Nutzungsphase und das Recycling der Batterien, um das sich die Kollegen der Konzern Komponente intensiv kümmern. Ich bin überzeugt davon, dass wir bei Volkswagen schon heute deutlich mehr zum Klimaschutz beitragen, als der Gesetzgeber fordert. Insofern sehe ich keinen Anlass für Verunsicherung.

Autogazette: Was sagen Sie zu der Anzeige der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock in einer Anzeige als Moses und die Grünen als Verbotspartei darstellt?

Brandstätter: Wir haben uns von dieser Anzeige klar distanziert und haben uns auch nicht an der Finanzierung der Anzeige beteiligt.

Das Interview mit Ralf Brandstätter führte Frank Mertens

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