VW erzielt zweistelliges Absatzplus

Absatz im Mai

VW erzielt zweistelliges Absatzplus
Rund 800.000 Tiguan-Modelle müssen in die Werkstatt. © VW

Der VW-Konzern setzt seinen Erfolgskurs unverändert fort. In den ersten fünf Monaten des Jahres erzielten die Wolfsburger ein weltweites Auslieferungsplus von fast 15 Prozent.

Europas größter Autobauer Volkswagen befindet sich weiter in der Erfolgsspur. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, erzielt der VW-Konzern von Januar bis Mai weltweit ein Absatzplus von 14,6 Prozent.

Die Wolfsburger konnten mit insgesamt 3,37 Millionen verkauften Fahrzeugen erstmals in diesem Zeitraum die drei-Millionen-Grenze knacken. VW entwickelte sich damit besser als der Weltmarkt, der nur um 6,8 Prozent wuchs. Ein sattes Absatzplus mit 17,4 Prozent markierte VW auch im Mai mit 708.900 Autos. „Wir sind mit dem Verlauf der ersten fünf Monate dieses Jahres sehr zufrieden. Der Volkswagen Konzern profitiert mit seiner sehr überzeugenden Modellpalette weiterhin von der guten Nachfrage auf den weltweiten Automobilmärkten“, sagte VW-Vertriebsvorstand Christian Klingler.

VW mit Plus 8,7 Prozent auf Heimatmarkt

Mit Blick auf den Heimatmarkt Deutschland konnte VW mit 475.100 Autos ein Plus von 8,7 Prozent erzielen. Auf dem wichtigen US-Markt konnte VW die Verkäufe in der Region Nordamerika nach den ersten fünf Monaten um 19,7 Prozent auf 261.600 steigern, 172.400 Autos (Plus 18,5 Prozent) wurden auf dem Einzelmarkt USA abgesetzt. Im größten Einzelmarkt China wurden nach fünf Monaten 921.100 (Plus 18,4 Prozent) Autos verkauft.
Auf die Kernmarke VW entfielen von Januar bis Mai erstmals über zwei Millionen Auslieferungen. Insgesamt wurden weltweit 2,09 Millionen Fahrzeuge (Plus 12,2 Prozent)ausgeliefert.

Positiv entwickelten sich auch die Konzernmarken Audi mit weltweit 535.400 verkauften Autos (Plus 17,5 Prozent) und Skoda mit 373.400 (Plus 21,5 Prozent) ausgelieferten Fahrzeugen. Seat wuchs mit 152.500 Fahrzeugen um 3,3 Prozent, wobei in Deutschland in diesem Zeitraum ein Auslieferungsplus von 28,2 Prozent erzielt werden konnte. (AG/FM)

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