23. Juli 2019

Bezüge der VW-Vorstände haben sich verdreifacht

Ungeachtet der Krise auf dem Automarkt haben sich die Vergütungen der VW-Vorstände verdreifacht. Sie profitierten im vergangenen Jahr vom Höhenflug der Volkswagen-Aktie.

Auf der Zielgraden

Im Topf der Abwrackprämie wird der Boden langsam erkennbar. Bei nach wie vor etwa 9000 Antragseingängen pro Tag reichen die Mittel noch etwa bis kurz vor der Bundestagswahl im September.

Pistenzuwachs

Dumm gelaufen, wenn das Navigationsgerät nicht auf dem neuesten Stand ist. Dann fährt man unter Umständen Umwege, weil sich das Fernstraßennetz auch in diesem Jahr weiter ausgedehnt hat.

«Rabatte wirken wie eine Droge»

Die Abwrackprämie verführt den Kunden zum Autokauf. «Aus der Hirnforschung weiß man, dass Rabatte im Gehirn Lustzentren aktivieren. Das ist wie beim Sex oder beim Heißhunger auf Schokolade», sagte der Psychologe Hans J. Markowitsch...

Kleine Selbstzünder

Die schwedische Marke Volvo reagiert auf anhaltende Kritik. Nachdem die Oberklassemodelle nicht ausreichend punkten, sollen künftig kleine Autos mit Dieselmotor mehr Erfolg bringen.

Verschobene Stammmärkte

Porsche kann weiterhin auf ordentliche Geschäfte und gutes Wachstum verweisen. Der Sportwagenbauer will mindestens wieder das Vorjahresniveau erreichen.

Wiedeking: VW kann Toyota die Stirn bieten

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking gibt sich angriffslustig. Das VW-Aufsichtsratsmitglied prophezeite den Wolfsburgern hervorragende Zukunftschancen.

Einstiegspreis unterhalb des VW Passat

Opel hat den neuen Insignia ausgesprochen attraktiv eingepreist. So wird die neue Mittelklasse-Limousine der Rüsselsheimer bei einem Preis von knapp 23.000 Euro starten

Stammarbeitsplätze sicher – vielleicht

Volkswagen wird bis zum Ende des Jahres alle Leiharbeiterstellen abbauen. Zudem beurteilt VW-Chef Martin Winterkorn die Staatshilfen für Opel sehr skeptisch.

Haftbefehl gegen Hyundai-Chef Chung

Chung Mong Koo droht in Seoul das Gefängnis. Der Hyundai-Chef steht unter Verdacht, Firmengeld veruntreut zu haben.

Bosch will Hybridtechnik liefern

Der Automobilzulieferer Bosch will Hybridtechnik an die deutschen Autobauer VW, Audi und Porsche liefern. Nach Einschätzung der Experten bleiben verbesserte Verbrennungsmotoren aber auch in Zukunft die dominierende Antriebsvariante.

Weiterer Posten für Piech

Im Gerangel um die künftige Machtbalance im VW-Konzern wird nun der Audi-Aufsichtsrat umgebildet. Einzug halten drei allseits bekannte Porsche-Größen.

Massiver Stellenabbau bei BMW

Der bayerische Autobauer BMW will im kommenden Jahr tausende Stellen abbauen. Betroffen davon ist vor allem der Standort Deutschland. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben.

Verfallsdatum für Führerschein

Der Führerschein soll nach dem Willen der EU künftig ähnlich wie Supermarktware nur noch eine gewisse Haltwertzeit bekommen. Aber noch ist etwas Zeit, sich auf die neue Regelung einzustellen.

Privatverkäufe dramatisch eingebrochen

Die deutschen Privatkunden halten sich stärker als erwartet beim Autokauf zurück. Lediglich Mercedes und Skoda konnten den Einbruch nach der Mehrwertsteuererhöhung gering halten.

Produktionsstopp bei Fiat

Fiat hat seine Produktion am Montag bis zum 12. Januar gestoppt. 48.000 Mitarbeiter sind in die vorgezogenen Weihnachtsferien gegangen.

Rückkehr des Viersitzers

Der Smart war seiner Zeit meist ein Stück voraus. Das hat ihm oft geschadet. Nun aber ist er begehrt und die Zeit, auch längst Bekanntes neu zu durchdenken.

Erstes Kia-Werk in Europa fertiggestellt

Bei Kia brechen neue Zeiten an. Im slowakischen Zilina wurde das erste Werk in Europa fertig gestellt. Ende Dezember wird dann ein extra für Europa konzipierter Kompaktwagen produziert.

Opel-Betriebsrat für mehr Eigenständigkeit

Die Belegschaft von Opel hat Zugeständnisse von einer größeren Eigenständigkeit vom Mutterkonzern GM abhängig gemacht. Betriebsratschef Franz fordert ein europäisches Geschäftsmodell.

Eine Billigmarke ist im Kommen

Auf den Tata Nano wird man in Deutschland noch eine Weile warten müssen. Die Geschwister des Billigautos aus Indien sind dagegen schon angekommen. Was sie zu bieten haben? Gar nicht mal so wenig.

DaimlerChrysler dieselt in Japan

DaimlerChrysler startet eine Diesel-Offensive in Japan. Obwohl im fernen Osten der Kraftstoff noch als dreckig gilt, sprechen die Verantwortlichen von einem «Meilenstein für den Automobilmarkt in Japan».

Schwarz-rot-gold auf Kundenfang

Die amerikanische Autoindustrie hat eines der schwärzesten Jahre der Geschichte hinter sich. Gerade die deutschen Premiumhersteller wollen von der anhaltenden Marktschwäche profitieren.

Forster steht als Chef nicht zur Verfügung

Der Kapitän geht von Bord. Laut Medienberichten soll sich Carl-Peter Forster ein neues Betätigungsfeld suchen.

Barroso will CO2-Grenzwert

Einen Tag vor der EU-Entscheidung zur Reduzierung des CO2- Ausstoßes im Straßenverkehr machen die Kontrahenten noch einmal ihre Standpunkte klar. Kommissionspräsident Barroso will weiter einen Grenzwert festschreiben.

Porsche für Abschaffung des VW-Gesetzes

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking unterstützt eine Klage gegen das VW-Gesetz. Der Sportwagenhersteller möchte seine Aktionsrechte im vollen Umfang wahrnehmen können.

GM setzt auf nachhaltige Mobilität

Der Autobauer General Motors hat in Berlin seine Umweltstrategie vorgestellt. Neben der Verbesserung der Verbrennungsmotoren setzt das Unternehmen dabei unter anderem auf Hybrid-Motoren und die wasserstoffbasierte Brennstoffzelle.

Toyota im ersten Halbjahr Branchenprimus

Der japanische Autokonzern Toyota ist im ersten Halbjahr an General Motors (GM) als absatzstärksten Autobauer vorbeigezogen. Im zweiten Quartal lief es für die Japaner indes nicht so erfolgreich.

Abwracken liegt im Trend

Ein uneinheitliches Bild hat der Weltautomobilmarkt im Mai gezeigt. Während der Pkw-Absatz in China wieder boomt, hält die Krise in den USA an. In Europa sorgen die staatlichen Abwrackprämien für positive Zeichen.

Toyota ruft Lexus RX zurück

Toyota beordert weltweit knapp 400.000 Autos des Lexus RX in die Werkstätten. Defekte Teppich-Clips können die Fahrer bei der kontrollierten Fahrweise behindern.

DaimlerChrysler muss zahlen

Nach dem Aus für den smart forfour muss DaimlerCrylser Ausgleich an Mitsubishi zahlen. Die Japaner sollen angeblich 242 Millionen Euro bekommen.

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BAIC steigt als Investor bei Daimler ein

Erneut steigt ein chinesisches Unternehmen beim Autobauer Daimler ein: die Beijing Automotive Group (BAIC) ist bereits seit vielen Jahren Kooperationspartner der Stuttgarter in China. BAIC...

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