Tesla Model 3 kommt erst in teurer Variante

Tesla Model 3. Foto: dpa
Die Probleme mit dem Model 3 brachten Tesla fast das Aus. © dpa

Wer das Einstiegsmodell des Tesla Model 3 fahren wollte, muss sich noch gedulden Zunächst kommt die teurer Variante des Elektroautos auf den Markt.

Kunden müssen für das erste Massenmarkt-Modell der Kalifornier 57.900 Euro bezahlen. Dafür gibt es Allradantrieb und die größte der verfügbaren Batterien (80,5 kWh). Für den Antrieb sorgen zwei E-Motoren mit einer Gesamtleistung von wahlweise 456 PS oder 358 kW/487 PS.


Die stärkere „Performance“-Variante des Tesla Model 3 kostet sogar ab 68.600 Euro. Interessenten können ihr Auto bis Ende Dezember konfigurieren und vorbestellen, die Auslieferungen sollen im Februar 2019 starten.

Reichweite von 530 Kilometer

Die Reichweite der Viertürer soll bei 530 Kilometern (WLTP) liegen, geladen werden kann gegen Bezahlung an den unternehmenseigenen Supercharger-Schnellladesäulen. Kostenlosen Strom wie bei der Einführung des größeren Model S gibt es nicht mehr. Als erstes Modell der Amerikaner wird das Model 3 allerdings mit der hierzulande weit verbreiteten CCS-Ladebuchse ausgestattet sein, so dass auch DC-Säulen anderer Anbieter nutzbar sind.

Weiter warten müssen Kunden in Europa wie auch in den USA auf die günstige Basisvariante mit Hinterradantrieb und 50-kWh-Akku. Bei der Ankündigung seines Volumenmodells hatte Tesla einen Einstiegspreis um die 35.000 Dollar, knapp 31.000 Euro, versprochen. Diese Variante ist nun für die zweite Hälfte 2019 angekündigt. Bislang müssen Kunden in den USA mindestens 45.000 Dollar, knapp 40.000 Euro, investieren. (SP-X)

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