Suzuki verleiht GSX-S 1000 MotoGP-Flair

Limitiertes Sondermodell

Rennsportgefühle auf der Suzuki GSX-S 1000 MotoGP
Rennsportgefühle auf der Suzuki GSX-S 1000 MotoGP © Suzuki

Suzuki bringt Rennsportglanz in die GSX-S 1000. Auf der auf 66 Einheiten limitierten Sportlerin kann man sich dann wie Maverick Vinales oder Aleix Espargaro fühlen.

Wer ein wenig vom Renn-Glamour im Motorradalltag erleben will, kann sich jetzt eine Suzuki GSX-S 1000 in der MotoGP-Edition bestellen. Die auf 66 Fahrzeuge limitierte Sonderserie bietet neben einer optischen Nähe zu den Suzuki-Werksrennern auch ein paar technische Leckereien.

Auffälligstes Merkmal der 107 kW/145 PS starken Sonder-GSX ist der über die gesamte Fahrzeugflanke verlaufende Suzuki-Schriftzug. Des Weiteren sorgt ein Bugspoiler im Trimm der MotoGP-Rennmaschinen für eine rennsportlichere Optik.

Besonderer Klang für die Suzuki GSX-S 1000 MotoGP

Ebenfalls etwas mehr Racing-Flair soll der Endschalldämpfer ESD R11 von Yoshimura vermitteln. Nach Aussage von Suzuki zeichnet sich der Endtopf durch einen besonders markanteren Klang aus. Zusätzlich bietet die Sonderversion einen verstellbaren Kennzeichenträger und kleine LED-Blinker.

Angeboten wird die GSX-S 1000 im Moto-GP-Design für rund 13.000 Euro, 800 Euro über dem Preis der Standardversion. Laut Hersteller soll sich daraus dennoch ein Preisvorteil von 650 Euro ergeben. Das ist nicht viel, um sich ein wenig Maverick Vinales oder Aleix Espargaro anzunähern, die für Suzuki in der MotoGP aktiv sind. Die beiden Spanier liegen derzeit auf den Gesamtplätzen fünf und elf. (AG/SP-X)

Vorheriger ArtikelLada Vesta auf der Suche nach neuen Kunden
Nächster ArtikelSüdkorea stoppt Verkauf von VW-Modellen
Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.