Subaru XV: Asphalt statt Matsch

Ab 21.600 Euro

Subaru XV: Asphalt statt Matsch
Der Subaru XV soll trotz Allradantrieb den Asphalt bevorzugen © Subaru

Subaru steigt in das Segment der Kompakt-SUV ein. Ähnlich wie der BMW X1 tritt der XV ab dem kommenden Frühjahr als Mix aus Kombi und Crossover auf.

Als Allradspezialist ist Subaru prädestiniert für ein kompaktes SUV. Ein Wettbewerber für Tiguan und Co. fehlte den Japanern allerdings bislang. Das ändert sich im kommenden Jahr mit dem Marktstart des XV.

Subaru XV mit geräumigen Innenraum

Der 4,45 Meter lange Allrader verzichtet dabei auf brachiale Offroad-Optik. Statt schlechter Wege soll der Japaner vor allem innerstädtische Straßen unter die Reifen nehmen. Trotzdem fehlen SUV-typische Attribute wie ein bequemer Ein- und Ausstieg, gute Übersicht und ein geräumiger Innenraum nicht.

Für den Antrieb kommen die markentypischen Boxermotoren zum Einsatz. Den Einstieg markiert ein 84 kW/114 PS starker 1,6-Liter-Benziner, darüber rangiert ein 2,0-Liter-Ottomotor mit 110 kW/150 PS. Auch ein Diesel-Boxer ist im Programm: Der 2,0-Liter-Motor kommt auf 108 kW/147 PS. Die Kraftübertragung erfolgt je nach Motorisierung über ein manuelles Fünf- beziehungsweise Sechsganggetriebe, alternativ wird eine stufenlose Automatik angeboten. Permanenter Allradantrieb ist serienmäßig an Bord.

Die Ausstattung ist mit Klimaautomatik, CD-Radio und Start-Stopp-System bereits in der Basisversion recht umfangreich. Die Preise starten bei 21.600 Euro. (SP-X)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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