Coronavirus führt zu rückläufigem Reiseverkehr

Gerade zur Ferienzeit und Feiertagen ein oft gesehenes Bild: Stau auf der A8 © dpa

Aufgrund des Coronavirus greifen mehr Menschen auf das Auto zurück. Dennoch ist am kommenden Wochenende mit keinem großen Verkehrsaufkommen auf den Fernstraßen zu rechnen.

Wie aus der Stauprognose des Auto Club Europa (ACE) hervorgeht, wird es von Freitag bis Sonntag zu keinen großen Verkehrsbehinderungen auf den deutschen Fernstraßen kommen. Der ACE erwartet nur einen moderaten Reiseverkehr in Naherholungsgebiete. Etwas langsamer vorangehen dürfte es an den bundesweit nach wie vor zahlreich vorhandenen Baustellen.


Weil wegen der befürchteten Coronavirus-Ausbreitung die meisten Skigebiete den Betrieb eingestellt haben, dürfte nach Angaben des ADAC auch auf den üblichen Reiserouten im Süden nichts mehr los sein. Da an vielen Grenzen Kontrollen vorgenommen werden und verschärfte Einreiseregeln gelten, ist dort aber mit Verzögerungen zu rechnen. Auch Rückkehrer aus dem Ausland müssen auf Kontrollen gefasst sein.

Auf diesen Strecken wird kann es voll werden

A 1 Bremen – Osnabrück – Münster – Köln
A 3 Passau – Regensburg; Erlangen – Würzburg – Frankfurt – Köln – Hilden
A 4 Erfurt – Dresden
A 5 Karlsruhe – Heidelberg
A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn
A 7 Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm
A 8 Stuttgart – Ulm
A 9 Berlin – Leipzig – Nürnberg
A 10 Berliner Ring
A 11 Berlin – Kreuz Uckermark – Stettin
A 31 Meppen – Lingen (Ems)
A 42 Kamp-Lintfort – Dortmund
A 45 Dortmund – Hagen – Gießen
A 46 Neuss – Wuppertal
A 67 Darmstadt – Mönchhof-Dreieck

Wer sich über das Verkehrsgeschehen auf den Autobahnen informieren will, sollte den Staumelder der Autogazette nutzen. Er informiert aktuell über alle Staus auf den Autobahnen.

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