Skoda mit bestem Mai der Firmengeschichte

Fabia und Octavia legen zu

Skoda mit bestem Mai der Firmengeschichte
Der Skoda Octavia kommt bei den Kunden an. © Skoda

Skoda befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Besonders der neue Fabia sowie der Octavia machten sich bemerkbar – und im Juni folgt das neue Flaggschiff.

Skoda hat den besten Mai der Firmengeschichte abgeschlossen. Mit 92.500 Auslieferungen konnte ein Plus von 1,5 gegenüber dem Vorjahresmonat erzielt werden. „Der neue Skoda Fabia hat einen überzeugenden Marktstart hingelegt und wir freuen uns auf die Markteinführung des neuen Superb in den ersten europäischen Märkten im Juni“, sagte Skoda-Vertriebsvorstand Werner Eichhorn. In Deutschland startet der neue Superb am kommenden Wochenende.

Nur Skoda Fabia und Octavia im Plus

Der Gesamterfolg ist dabei sowohl dem neuen Fabia als auch dem Octavia zuzuschreiben. Während die neue Generation des Fabia mit einem Wachstum von 35,5 in Europa zum Erfolg beitrug war auf dem größten Einzelmarkt in China dagegen der Octavia sehr beliebt, dessen Verkäufe gleich um 69,5 Prozent zulegten und en Zuwachs der tschechischen VW-Tochter im Reich der Mitte um 1,8 Prozent auf 23.600 Fahrzeuge steigen ließ.

Alle anderen Modelle lagen dabei sogar zum Teil zweistellig im Minus. Mit 6000 Verkäufen und einem Minus von 27,1 Prozent wartet die aktuelle Superb-Generation auf die Ablösung, der Yeti wurde 17.800 Mal verkauft, 21,2 Prozent weniger als im Mai 2014. Für den Citigo, der nur in Europa verkauft wird, interessierten sich 3300 Abnehmer, 15,2 Prozent weniger.

Skoda bleibt in Deutschland top

Neben China konnte auch der zweitstärkste Einzelmarkt Deutschland noch einmal zulegen, wenn auch moderat mit 0,9 Prozent. Mit insgesamt 14.000 Auslieferungen bleibt Skoda in Deutschland stärkster Importeur. Dagegen macht laut Eichhorn die kritische „Marktsituation in Russland und den angrenzenden Gebieten“ zu schaffen. Hier verkaufte Skoda mit 3800 Fahrzeugen gerade einmal noch die Hälfte im Vergleich zum Mai 2014. (AG)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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