Skoda nennt Preis des Kodiaq

Beim Messedebüt des großen SUV

Skoda nennt Preis des Kodiaq
Der Skoda Kodiaq gibt in Paris sein Messedebüt © AG/Mertens

Skoda hat auf dem Autosalon in Paris den Kodiaq enthüllt. Zugleich gab die tschechische VW-Tochter den Preis des ersten großen SUV in der Unternehmensgeschichte bekannt, das im März kommenden Jahres in den Markt eingeführt wird.

Der Skoda Kodiaq steht auf Paris. Während das erste SUV der Unternehmensgeschichte im Juli noch im Tarnkleid den Radprofis bei der Tour de France vorausfuhr, zeigte sich das jüngste Produkt der tschechischen VW-Tochter zum Auftakt des Autosalons in der Stadt der Liebe völlig unverhüllt.

„Mit dem Messedebüt des Kodiaq beginnt für Skoda auch hierzulande eine neue Ära. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserem ersten großen SUV viele neue Kunden bei Skoda begrüßen werden“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung Skoda Auto Deutschland. „Dieses selbstbewusste, kraftvolle SUV vereint alle attraktiven Skoda-Qualitäten: ein außergewöhnliches Raumangebot, charakterstarkes Design, viele praktische ,Simply Clever‘-Features und ein herausragendes Preis-/Wertverhältnis. Hinzu kommen innovative Technologien, die sonst nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden sind.“

Skoda-Formensprache ins SUV-Segment übertragen

Dabei überträgt der Kodiaq die Skoda-Formensprache nun erstmals ins SUV-Segment. Der bisher einzige Vertreter, der kompakte Yeti, wird dieser Sprache im kommenden Jahr folgen. Mit knapp 2,80 Metern Radstand bietet das SUV bis zu sieben Personen Platz.

Bei den Antrieben kann zwischen drei Benzinern und zwei Turbodieseln mit einem Leistungsspektrum zwischen 125 und 190 PS ausgewählt werden. Ebenso zur Auswahl stehen Allradantrieb und das Doppelkupplungsgetriebe DSG.

Skoda Kodiaq ab 25.490 Euro

Zeitgleich mit dem Messedebüt gab Skoda auch den Preis des Kodiaq bekannt. So beginnen die Preise mit dem 1,4 TSI und 125 PS bei 25.490 Euro in der Basisausstattung Active. Anfang März wird das neue Modell in Deutschland eingeführt. (AG/TF)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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