Skoda lädt im Superb kabellos auf

Progressivlenkung für bessere Agilität

Skoda will für mehr Vertrauen beim Gebrauchtwagenkauf sorgen.
Skoda will für mehr Vertrauen beim Gebrauchtwagenkauf sorgen. © Skoda

Skoda wertet den Superb zum neuen Modelljahr auf. Neben Komfortelementen wird auch das Agilitätsniveau des Flaggschiffs der tschechischen VW-Tochter angehoben.

Skoda schickt den Superb mit neuen Features ins neue Modelljahr. Die Ausstattungsumfänge der dritten Generation der tschechischen VW-Tochter werden erweitert. Ab sofort kann das Smartphone induktiv – also ohne Kabel – aufgeladen werden.

Dafür wird das Handy in ein extra gekennzeichnetes Fach in der Mittelkonsole untergebracht, in der der Speicher wieder aufgefüllt wird. Daneben erhalten die Infotainmentsysteme Bolero und Amundsen den acht Zoll großen Bildschirm, der bisher nur in der Top-Variante Columbus zum Einsatz kam.

Sportfahrwerk für den Skoda Superb

Daneben erhält nun auch der Superb die bereits aus dem Octavia RS bekannte Progressivlenkung, mit der sportlich ambitionierte Fahrer der Limousine oder des Kombis die Kurven noch schärfer und agiler angehen können. Weiterhin stehen ein Sportfahrwerk sowie das adaptive DCC-Fahrwerk zur Auswahl. Die jeweiligen Vorlieben bei der Fahrt können auf den drei mitgelieferten Fahrzeugschlüsseln gespeichert werden, wie der Hersteller mitteilte.

Automatisch regelt jetzt der Superb Combi in den Varianten Ambition und Style das Niveau, wenn der Lademeister befüllt wird. Dabei ermitteln Höhensensoren die passende Federung zur jeweiligen Fahrsituation und aktuellen Beladungszustand. (AG/TF)