Skoda hebt das Tuch beim Kodiaq

Weltpremiere am 1. September

Skoda zeigt erste Details vom Kodiaq
Skoda zeigt erste Details vom Kodiaq © Skoda

Drei Wochen vor der Weltpremiere hat Skoda die ersten Details des neuen Kodiaq gezeigt. Das erste große SUV der VW-Tochter wird aber erst im kommenden Jahr in den Markt eingeführt.

Skoda präsentiert erste Aufnahmen des Kodiaq. Drei Wochen vor der Weltpremiere in Berlin hob die tschechische VW-Tochter das Tuch und zeigte die ersten Details des ersten großen SUV der Marke.

Neben dem dreidimensional gestalteten Kühlergrill samt keilförmigen LED-Scheinwerfern sind auch die Seiten- und Rückansicht markant gezeichnet. Ebenfalls mit LED-Technik ausgestattet sind die Rückleuchten, die die für Skoda typische C-Grafik aufnehmen.

Skoda Kodiaq mit großem Kofferraumvolumen

Hinter den Rückleuchten erstrecken sich zwischen 720 bis 2065 Liter Kofferraumvolumen. Die je nach Wunsch fünf oder sieben Sitze dafür können variabel aufgestellt werden, sodass auch dank eines umklappbaren Beifahrersitzes Gegenstände mit bis zu 2,90 Metern in den Kodiaq passen.

Erstmals in einem Skoda kommt zudem das neue Fahrerassistenzsystem Area View zum Einsatz. Damit werden dank Weitwinkelobjektiven vielseitige Ansichten vom direkten Umfeld des Autos auf dem Bordmonitor angezeigt, um das Parken mehr als nur zu erleichtern.

Skoda Kodiaq kommt erst 2017

Auch der Anhängerrangierassistent aus dem Volkswagen-Regal kann für das 4,70 Meter lange SUV geordert werden. Natürlich dürfen die mobilen Dienste im Kodiaq nicht fehlen. Beim Skoda Connect stehen sowohl die Services von Infotainment Online mit Navigation in Echtzeit sowie der Fahrzeugfernzugriff von Care Connect samt Notruf zur Verfügung.

Allerdings muss auf das neuste Modell noch ein wenig gewartet werden. Zwar feiert der Kodiaq am 1. September seine Weltpremiere in Berlin, auf den Markt kommt das SUV aber erst im nächsten Jahr. (AG/TF)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.