Skoda Karoq kommt als Sportline mit 190 PS-Benziner

Den Skoda Karoq Sportline gibt es mit einem 190 PS-Benziner. © Skoda

Den Skoda Karoq gibt es nun auch in der Variante Sportline. Damit will die VW-Tochter die besonders sportlich orientierten Kunden ansprechen.

Deshalb bietet der tschechische Autobauer sein kompaktes SUV auch gleich mit einem 190 PS starken Zweiliter-Benzinmotor an. Dieses Aggregat ist exklusiv der Sportline-Ausführung vorbehalten.


Unter anderem hebt sich die zusätzliche Variante durch geänderte Stoßfänger, neue 18-Zöller, getönte Scheiben und eine schwarze Dachreling von anderen Ausstattungen des Karoq ab.

Sportlenkrad gehört im Skoda Karoq Sportline dazu

Im Innenraum gibt es Sportsitze mit Kontrastnähten, ein Sportlenkrad sowie einen schwarzen Dachhimmel. Präsentiert wird der Karoq Sportline im Herbst auf der Paris Motor Show. Zum Preis äußert sich der Hersteller noch nicht, der Karoq kostet mindestens 27.190 Euro.

Beim größeren Kodiaq beträgt der preisliche Abstand von der Basisversion zur Sportline knapp 7000 Euro. Verbrauchsangaben für die Sportline-Variante mit dem neuen Aggregat liegen noch nicht vor, da das Fahrzeug derzeit noch nicht zum Verkauf angeboten wird.

Auf dem Pariser Autosalon wird Skoda den Karoq auch als so genannte Scout-Variante vorstellen. Das jüngste Mitglied der Karoq-Familie zeichnet sich durch Offroad-Applikationen aus. Neben einem serienmäßigen Allradantrieb wird es den Karoq Scout entweder mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe als auch mit einem 7-Gang-DSG geben. Die SUVs spielen in der Wachstumsstrategie von Skoda eine entscheidende Rolle. Insbesondere die beiden SUVs Karoq und Kodiaq haben entscheidenden Anteil am Wachstum des Autobauers auch auf dem deutschen Markt. Hier kamen die Tschechen im Vormonat auf einen Zuwachs bei den Neuzulassungen von fast 31 Prozent. Im Juli setzte Skoda 18.021 Fahrzeuge in Deutschland ab.

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