Skoda Kamiq feiert am Samstag Premiere im Handel

Der neue Skoda Kamiq kostet unter 18.000 Euro. © Skoda

Skoda bringt am kommenden Samstag den Kamiq in den Handel. Es ist das erste City-SUV des tschechischen Autobauers im Modellangebot.

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) ist der Skoda Kamiq für die Besucher bereits zu sehen. An diesem Samstag kommt das City-SUV der VW-Tochter nun in den Handel. Der Einstiegspreis des Kamiq in der Ausstattungslinie Active liegt bei 17.950 Euro. Dafür bekommt der Kunde das SUV mit dem 1.0 TSI mit 95 PS geliefert.


Der Skoda Kamiq wird wahlweise mit Benzin- oder Dieselaggregaten mit einer Leistung von 95 PS bis 115 PS angeboten. Zu seinem späteren Zeitpunkt soll auch eine Erdgasvariante folgen.

Der Kamiq ist nach dem Karoq und dem Kodiaq das dritte SUV im Angebot von Skoda. Neben der für einen SUV üblichen erhöhten Sitzposition zeichnet sich der Kamiq durch in serienmäßig erhältliches 6,5 Zoll großes Touchdisplay und Skoda Connect aus, ein Konnektivitätspaket, mit dem sich das Fahrzeug beispielsweise auch per App öffnen und schließen lässt. Zu den Ausstattungsfeatures gehören zudem eine Vielzahl von Fahrassistenzsystemen wie ein Fahrlichtassistent, Spurhalteassistent sowie ein Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung.

Bestellstart für Skoda Citigio iV

Ab Freitag kann zudem der neue Skoda Citigo iV bestellt werden. Es ist das erste Elektroauto der Tschechen, mit einer Reichweite von 260 Kilometer. Der Preis des Skoda Citigo liegt vor Abzug der Kaufprämie bei 20.950 Euro. Zieht man davon den Umweltbonus ab, kann der kleine Elektroflitzer für 16.570 Euro bestellt werden. Der Hersteller bietet für den Kleinstwagen auch die Möglich des Leasings an: bei einer jährlich Fahrleistung von 10.000 Kilometer bei einer dreijährigen Vertragslaufzeit liegt die monatliche Rate bei 145 Euro. Für den Antrieb im Citigo sorgt ein 61 kW starker Elektromotor. Die Batterie kommt auf einer Stärke von 36,8 kWh.

Der Skoda Superb iV ist mit einem Plug-in-Hybrid unterwegs. Foto: Skoda

Unterdessen hat bei Skoda im Werkt im Kvasiny der Bau des Superb iV begonnen, des ersten Plug-in-Hybrids der Marke. „Der Beginn der Serienfertigung des Skoda Superb iV ist ein großer Schritt in Richtung Zukunft. In den letzten Monaten haben wir konsequent die nötigen Voraussetzungen geschaffen, um den Produktionsanlauf unseres ersten Modells mit Plug-in-Hybridantrieb im Werk Kvasiny zu ermöglichen“, sagte Produktionsvorstand Michael Oeljeklaus.

Der Superb iV kommt auf eine elektrische Reichweite von 56 Kilometer. Als Limousine steht er mit vor Abzug der Kaufprämie mit 41.590 Euro in der Preisliste, als Kombi werden 1000 Euro mehr fällig.