Skoda legt im Januar um fünf Prozent zu

Weltweites Absatzplus

Der Octavia bleibt das beliebteste Skoda-Modell. © Skoda

Skoda ist erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Die VW-Tochter konnte im Januar ihre weltweiten Auslieferungen trotz des Markteinbruchs in Russland um über fünf Prozent steigern.

Der Start ins neue Jahr ist geglückt: Der Autobauer Skoda konnte im Januar seine weltweiten Auslieferungen um 5,2 Prozent auf 91.600 Fahrzeuge steigern, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Für die VW-Tochter war es zugleich der beste Januar der Unternehmensgeschichte.

Besonders stark trugen der Kleinwagen Fabia mit einem Zuwachs von 25,8 Prozent und das Flggschiff Superb mit 62,3 Prozent zu diesem Januar-Bestwert bei. Das Kompakt-SUV Yeti legte um 29,4 Prozent zu.

Russland bricht ein

„Unsere Auslieferungen bleiben weltweit auf hohem Niveau. Wir freuen uns über die weiterhin positive Entwicklung unserer neuen Modellgenerationen“, sagte Vertriebsvorstand Werner Eichhorn. Angespannt bleibt für die Tschechen indes die Marktsituation in Russland und seinen Nachbarstaaten, wie der Manager anmerkte. So ging der Absatz in Russland mit 3600 Einheiten um fast 31 Prozent zurück.

In Deutschland, dem nach China weltweit zweitgrößtem Markt der Marke stiegen im Vormonat die Auslieferungen um 4,7 Prozent auf 10.500 Fahrzeuge an. Skoda bleibt damit zugleich erfolgreichster Importeur.In China stiegen die Auslieferungen im Januar um 8,8 Prozent auf 31.300 Fahrzeuge. Erfolgreichster Modell bleibt der Octavia, von dem im Januar 39.200 Fahrzeuge ausgeliegert wurden. Dahinter folgt der Rapid (16.700 Einheiten) gefolgt vom Fabia (14.500 Einheiten) und dem Superb (9900 Einheiten). Für den Yeti entschieden sich 8800 Kunden. (AG/FM)