Range Rover Velar als Lückenfüller

Viertes Modell

Land Rover bringt mit dem Velar die vierte Baureihe von Range Rover
Land Rover bringt mit dem Velar die vierte Baureihe von Range Rover © Land Rover

Land Rover erweitert das SUV-Angebot der Range Rover-Familie um eine vierte Baureihe. Der auf dem Autosalon in Genf debütierende Velar platziert sich zwischen den Lifestyler Evoque und den Range Rover Sport.

Land Rover baut die Range-Rover-Familie aus. Das neue Mittelklasse-SUV Velar soll die Lücke zwischen dem kompakten Evoque und dem einen halben Meter längeren Range Rover Sport füllen. Publikumspremiere feiert der Allrader auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März), die eigentliche Weltpremiere hat das Unternehmen für den 1. März angekündigt. Die Markteinführung erfolgt noch im laufenden Jahr.

„Der neue Velar ist der avantgardistische Range Rover. Er bereichert die Marke mit einer neuen Dimension an Glamour, Modernität und Eleganz. Der Range Rover Velar ist ein weiterer Schritt in der legendären Geschichte des Range Rover“, sagt Gerry McGovern, Land Rover Chief Design Officer.

Range Rover Velar noch verhüllt

Bei der Namensfindung bemüht das Unternehmen die Vergangenheit. Schon die ersten Prototypen des Range Rover fuhren als Velar herum. Der Name ist dabei Programm, wie das erste Bild ausdrückt. Zu sehen ist noch nicht sehr viel vom Velar, der sich vom lateinischen velare ableitet, das übersetzt verhüllen oder verbergen heißt.

Die genauen Abmessungen des Velar nennt der britische Hersteller noch nicht. Die Längen-Spanne, die seine beiden Modellgeschwister freilassen, liegt zwischen 4,35 und 4,85 Metern. Preislich wird er sich entsprechend im Bereich zwischen 35.000 und 62.000 Euro wiederfinden. Für den Antrieb kommen die unter anderem aus dem Evoque bekannten 2,0-Liter-Diesel und -Benziner in Frage, auch die Sechszylinder aus dem F-Pace der Schwestermarke Jaguar sind denkbar. Genaue Informationen gibt Land Rover bei der Weltpremiere bekannt.

Zu den Wettbewerbern des vierten Range-Rover-Modells dürften Modelle wie Audi Q5, BMW X4 und Maserati Levante zählen. Im eigenen Haus richten sich Land Rover Discovery Sport und Jaguar F-Pace an eine vergleichbare Kundschaft. (AG/SP-X)