Sonderschichten für Porsche 911

Wegen hoher Nachfrage

Der Porsche 911 Carrera S fährt sich nahezu makellos. © Porsche

Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem Porsche 911 müssen die Mitarbeiter Sonderschichten fahren. Täglich werden in Zuffenhausen 160 Fahrzeuge produziert.

Sonderschichten für den begehrten 911er: Wegen der hohen Nachfrage nach dem Porsche 911 müssen Mitarbeiter des Sportwagenherstellers in den kommenden Wochen mehr arbeiten. Ein Sprecher des Konzerns bestätigte am Samstag in Stuttgart einen Bericht der «Wirtschaftswoche». Im Frühjahr wird das Unternehmen in Stuttgart-Zuffenhausen einige Sonderschichten am Samstag einführen. Seit längerem wird dort in Teilen des Rohbaus im Dreischichtbetrieb gearbeitet, wie der Sprecher sagte. Gleichzeitig hat Porsche die tägliche Zahl der hergestellten Modelle von 140 auf 160 Stück erhöht.

Porsche-Werk Leipzig fährt Dreischichtbetrieb

Im Porsche-Werk Leipzig sei in der Produktion bereits im Januar von Zwei- auf Dreischichtbetrieb umgestellt worden. In der ostdeutschen Sportwagenschmiede werden der Geländewagen Cayenne und die Limousine Panamera montiert. Statt ursprünglich 450 Stück würden dort nun täglich rund 500 Fahrzeuge vom Band rollen, sagte der Sprecher.

Informationen der «Wirtschaftswoche» zufolge müssen Kunden zur Zeit bis zu sechs Monate auf die Karosserieversionen Coupé und Cabriolet des 911er warten. Dies sei soweit aber üblich, sagte der Sprecher. (dpa)