Notbremsassistent für den Peugeot Partner

Für Kastenwagen und Tepee

Peugeot wertet den Partner auf.
Peugeot wertet den Partner auf. © Peugeot

Der Notbremsassistent erhält durch den NCAP-Crashtest eine erheblich höhere Bedeutung. Peugeot reagiert nun beim Partner auf die neuen Anforderungen.

Für den Partner Kastenwagen und die Pkw-Version Partner Tepee bietet Peugeot nun den Notbremsassistenten Active City Brake sowie eine weiterentwickelte Rückfahrkamera an. Die Active City Brake kann im Stadtverkehr bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h Kollisionsgefahren erkennen und wenn nötig eine automatische Vollbremsung einleiten.

Auch Rückfahrkamera kann geordert werden

Erfasst werden Fahrzeuge und Objekte von einem in die Windschutzscheibe integriertem Lasersensor. Für den mindestens 17.600 Euro teuren Peugeot Partner Tepee ist dieses System im Paket für die Ausstattungslinien Active, Outdoor und Allure ab 300 Euro erhältlich. Die Rückfahrkamera mit Einparkhilfe ist je nach Ausstattungsniveau ab 280 Euro bestellbar.

Für den mindestens 14.350 Euro (netto) teuren Partner Kastenwagen gibt es das Active-City-Break-Paket für die Ausstattungslinie Komfort Plus (ab 380 Euro netto) und die Doppelkabine (ab 780 Euro netto). Ebenfalls als Sonderausstattung ist die Rückfahrkamera für die Version Komfort Plus (ab 1920 Euro netto) und die Doppelkabine (ab 1720 Euro netto) bestellbar.

Ein Grund für die Aufnahme der Sicherheitsfeatures sind die neuen Anforderungen des EuroNCAP-Crashtest. Die Brüsseler Behörde schreibt einen Notbremsassistenten in relevanten Modellen und Ausstattungslinien vor, damit die Höchstpunktzahl von fünf Sternen erreicht werden kann.(AG/SP-X)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.