Opel setzt Aufwärtstrend in Europa fort

Absatzplus von neun Prozent

Der Opel Corsa muss zum Boxenstopp
Der Opel Corsa muss zum Boxenstopp © Opel

Für Opel geht es in Europa weiter aufwärts. Im Juni konnte die Rüsselsheimer ihre Verkäufe um neun Prozent steigern. Nach sechs Monaten liegt der Zuwachs bei drei Prozent.

Der Rüsselsheimer Autobauer Opel konnte seine Neuzulassungen in Europa im Juni deutlich steigern. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, seien im Vormonat mit 118.600 Einheiten neun Prozent mehr Autos an Kunden übergeben worden als im Vorjahresmonat. Damit kam Opel auf einen Marktanteil von 6,35 Prozent. Auch nach sechs Monaten befindet sich die GM-Tochter mit 582.300 Fahrzeugen mit drei Prozent im Plus, ein Marktanteil von 5,9 Prozent entspricht.

Weiteres Wachstum durch Karl und Astra

„Volumenzuwächse in mehr als 20 Märkten im ersten Halbjahr zeigen, dass wir mit unseren Modellen genau den Geschmack der Kunden treffen. Der neue Opel Karl, für den bereits über 30.000 Bestellungen vorliegen, unser persönlicher Online- und Service-Assistent Opel OnStar sowie der neue Astra werden zusätzliche Impulse für weiteres Wachstum geben“, sagt Vertriebsvorstand Peter Christian Küspert.

Zu den Wachstumsmärkten gehören unter anderem Deutschland (+ 2 Prozent), Großbritannien (+ 4 Prozent), Frankreich (+7 Prozent), Italien (+ 17 Prozent), Spanien (+18 Prozent), Portugal (+21 Prozent), Polen (+ 20 Prozent) und die Türkei (+ 36 Prozent).

Nach wie vor das Modell mit den größten Zuwachsraten bleibt der Opel Mokka mit einem Plus von mehr als 20.000 Einheiten (+28 Prozent) gefolgt vom Corsa (18.000 Einheiten/ 12 Prozent) und dem Adam (2500 Einheiten/9 Prozent. (AG/FM)