Neuer Opel Combo setzt auf große Variabilität

Ab Mai bestellbar

Opel Combo. Foto: Opel
Der neue Opel Combo. © Opel

Der Rüsselsheimer Autobauer Opel bereitet den Start des nächsten Combo vor. Der Wettbewerber von Autos wie VW Caddy und Renault Kangoo sei vom Mai an bestellbar.

Wie Opel am Montag mitteilte, werde der Combo nach den Sommerferien ausgeliefert. Nachdem Opel die aktuelle Generation des Hochdachkombis noch gemeinsam mit Fiat entwickelt und auf dem Doblo basiert hatte, dient für die nächste Auflage der Citroën Berlingo der neuen französischen Konzernmutter PSA als Grundlage.


Wie das zeitgleich verfügbare Modell aus Frankreich wird es den Combo laut Opel in Längen von 4,40 und 4,75 Metern mit jeweils fünf oder sieben Sitzen geben. Serienmäßig mit zwei Schiebetüren und einer separat zu öffnenden Heckscheibe ausgestattet, bietet das Fahrzeug damit in jedem Fall 597 und maximal 2693 Liter Stauraum.

Opel macht zum Antrieb des Combo keine Angaben

Wichtiger als das reine Platzangebot ist den Entwicklern aber die Variabilität: So kann man alle Rücksitze und den Platz des Beifahrers flachlegen und die Ladelänge so auf bis zu 2,70 Meter steigern. Außerdem gibt es gut zwei Dutzend Ablagen für allerlei Kleinkram.

Während Opel zum Antrieb noch nichts sagt, gibt es zur Ausstattung bereits Angaben. So wird es im Combo erstmals Assistenzsysteme wie ein Headup-Display, eine automatischen Abstandsregelung und eine Verkehrszeichenkamera geben. Hinzu kommt ein Infotainment-Angebot samt Rückfahrkamera. Komfortmerkmale wie Sitz-, Lenkrad- oder Standheizung sowie ein großes Panoramadach stehen ebenfalls parat.

Mit dem Berlingo und dem Combo ist die Familie noch nicht komplett. In einigen Tagen soll als Dritter im Bunde auch Peugeot eine neue Generation eines Wagens auf dieser Fahrzeugbasis vorstellen. (dpa/tmn)

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