Opel schärft beim Astra nach

Bi-Turbo für den Fünftürer

Der neue Opel Astra legte um 25 Prozent zu
Der neue Opel Astra legte um 25 Prozent zu © Opel

Opel erweitert das Motorenangebot beim Astra. Nach dem Kombi erhält nun auch der Fünftürer einen kräftigen Bi-Turbo-Diesel.

Beim Kombi hatte man bereits das Aggregat verbaut, jetzt zieht Opel beim fünftürigen Astra nach. Der Kompakte erhält den 118 kW/160 PS starken Bi-Turbo-Diesel.

„Der neue Astra ist eines der leichtesten Autos seiner Klasse. Kombiniert mit dem neuen 1,6-Liter-BiTurbo und dessen Leistungsvermögen, Laufruhe sowie Wirtschaftlichkeit ist er nun einfach unwiderstehlich“, sagt Opel-Chef Karl-Thomas Neumann.

Opel Astra 1.6 BiTurbo CDTI in 8,6 Sekunden auf 100 km/h

Mit dem neuen 1.6 BiTurbo CDTI ist der Sprint dabei innerhalb von 8,6 Sekunden erledigt, die Höchstgeschwindigkeit bei 220 Stundenkilometern erreicht. Die neue Leichtbau-Architektur ermöglicht es, dass die Bi-Turbo-Variante rund 200 Kilo Gewicht weniger mit sich ziehen als das vergleichbare Vorgänger-Modell.

Dank der 350 Newtonmeter, die bereits nach 1500 Umdrehungen erreicht werden, soll sich der Astra laut dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) mit zwischen 4,1 und 4,2 Litern auf 100 Kilometern zufrieden geben. Ausgestattet ist der neue Astra mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, das durch seine gute Abstimmung mit dem Fahrwerk und dem Motor für die nötige Laufruhe sorgt.

Mindestens 27.310 Euro für den Opel Astra 1.6 BiTurbo CDTI

Natürlich ist auch für die neue Variante das Telematiksystem OnStar an Bord, für das sich je nach Modell bis zu 70 Prozent der Käufer entscheiden. Und auch das Voll-LED-Matrix-Licht IntelliLux-System kann geordert werden. Bevor die optionalen Assistenten geordert werden, müssen für den Astra-Fünftürer 1.6 BiTurbo CDTI aber mindestens 27.310 Euro investiert werden. (AG/TF)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.