Opel Combo: Shuttle für Familien

Opel Combo. Foto: Opel
Der neue Opel Combo. © Opel

Der Rüsselsheimer Autobauer Opel legt den Hochdachkombi Combo neu auf. Ab dem Sommer teilt sich der Familien-Shuttle die Technik mit dem Peugeot Partner und dem Citroen Berlingo.

Optisch tritt der Combo optisch aber eigenständig auf. Neben neuer Technik gibt es auch frische Motoren. Generell legt der Combo viel Wert auf Alltagsnutzen und Variabilität. Zwei Längenvarianten mit 4,40 Metern und 4,75 Metern sind zu haben, beide können auf Wunsch mit einer dritten Sitzreihe, Einzelsitzen in Reihe zwei und einem umklappbaren Beifahrersitz ausgerüstet werden.


Der Einstieg in den Fond erfolgt stets über die seitlichen Schiebetüren, der Kofferraum findet sich hinter einer ober angeschlagenen Klappe. Als Besonderheit gibt es eine separat zu öffnende Heckscheibe, die das schnelle Verstauen von Kleinkram erleichtert. Aber auch für großes Gepäck ist Platz: maximal 2.700 Liter in der Langversion mit umgeklappten Sitzen und 597 Liter im fünfsitzigen Kurzmodell.

Opel Combo mit neuen Assistenzsystemen

Einen großen Sprung macht der Combo in Sachen Assistenten und Infotainment. Für Sicherheit sorgen unter anderem ein Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, ein Spurhalteassistent und eine Verkehrsschild-Erkennung. Das Rangieren soll ein automatischer Parkassistent erleichtern. Außerdem ist ein Infotainment-System an Bord, das mit Android Auto und Apple Car Play kompatibel ist.

Unter der Motorhaube ziehen kleine Turbos von PSA ein, wie sie auch Berlingo und Partner antreiben. Die Basis bildet ein 1,2-Liter-Benziner mit 81 kW/110 PS, dazu kommen zwei 1,5-Liter-Diesel mit 74 kW/100 PS und 96 kW/130 PS. Für die Kraftübertragung steht neben den üblichen manuellen Getrieben auch eine Achtgangautomatik zur Wahl, in diesem Segment einmalig. Preise nennt Opel noch nicht. Das aktuelle Modell startet als Pkw bei 18.200 Euro. (SP-X)