Mazda spendiert MX-5 Nobelvariante

Der MX-5 Mithra von 2008 © Foto: Werk

Mit der besonders edlen Ausstattung macht Mazda Werbung für die MX-5-Sonderedition Mithra. Ungewöhnlich: der Roadster kommt hier gleich in zwei Motorisierungsvarianten auf den Markt.

Rechtzeitig zu deutlichen Anstieg der Temperaturen bringt Mazda für seinen MX-5 die Sonderedition Mithra auf den Markt. Diese Edition basiert auf den Emotion- und Expression-Ausstattungen. Im Vergleich zum Basismodell Mazda MX-5 1.8 l MZR Emotion sind hier 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Touring-Paket, Klimatisierungsautomatik, Nebelscheinwerfer sowie die Metallic-Lackierung serienmäßig.

Edler Look

Exklusiv an Bord des Roadsters sind unter anderem eine beige-graue Lederausstattung mit Sitzheizung, farblich abgestimmte Ziernähte an Leder-Lenkrad, Schaltknauf und Handbremsgriff sowie Armaturenapplikationen im Silber-Look und Chrom-Applikationen an Frontgrill, Türgriffen und Designbügeln. Ebenfalls dem Sondermodell Mithra vorbehalten sind die Seitenblinker in weiß mit Chromeinfassung sowie die in weiß gehaltene dritte Bremsleuchte.

Als Motorisierung stehen ein 1,8-Liter-Benziner mit 93 kW/126 PS mit Fünfgang-Schaltgetriebe sowie ein 2,0-Liter-Benziner mit 118 kW/160 PS in Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe zur Wahl. Dieser Mazda MX-5 Mithra 2.0 l MZR ist darüber hinaus mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie zusätzlich mit dem Mazda Sperrdifferenzial ausgestattet. Er verzichtet gegenüber seinem Basismodell Expression allerdings auf Xenon-Hauptscheinwerfer. Mazda zeigt das Sondermodell auch auf der AMI in Leipzig. Dort kann der Mithra auch gleich getestet werden.

Das Sondermodell Mazda MX-5 Mithra 1.8 l MZR wird bereits für 26.000 Euro angeboten, die 2.0 l MZR-Variante ist für 28.700 Euro erhältlich. Als Preisvorteil gegenüber einem vergleichbaren Serienmodell gibt Mazda 539 Euro beim 1.8 l MZR beziehungsweise 450 Euro beim 2.0 l MZR an. (AG)