Ford Ka+ mit neuen Motoren und aufgewerteter Serienausstattung

Facelift für Kleinwagen

Ford Ka+. Foto: Ford
Der Ford Ka+ wurde einem Facelift unterzogen. © Ford

Ford hat den Ka+ überarbeitet: Optisch leicht verändert, mit neuen Motoren und aufgewerteter Serienausstattung ist der Kleinwagen voraussichtlich ab März für mindestens 9990 Euro erhältlich.

Zudem wird es eine Crossover-Variante namens „Active“ geben, wie der Ford am Firmensitz in Köln bekannt gab. Nach dem leichten Facelift ist die Frontpartie mit Kühlergrill und Scheinwerfern an die aktuelle Formensprache anderer Ford-Modelle angepasst. Außerdem gehören nun eine beheizbare Frontscheibe sowie Licht- und Regenautomatik für Scheinwerfer und Scheibenwischer zum Serienumfang. Darüber hinaus lässt sich der Kofferraum nun auch über einen Knopf von außen öffnen und nicht mehr ausschließlich aus dem Cockpit oder über den Schlüssel.

Ford Ka+ mit neuem Dreizylinder

Unter der Haube des Ka+ ändert sich mehr: Die Leistungsstufen der beiden Benziner bleiben gleich (52 kW/70 PS und 63 kW/85 PS), allerdings geht der alte Vierzylinder in Rente und wird durch ein Dreizylindertriebwerk ersetzt. Ungewöhnlich für ein Fahrzeug dieser Klasse: Ford nimmt beim Ka+ einen Dieselmotor ins Programm, er leistet 70 kW/95 PS und schickt 215 Newtonmeter Drehmoment an die Vorderräder.

Um den Ka+ auch bei Fans von SUV und Crossover-Modellen beliebt zu machen, führen die Kölner mit dem Ka+ „Active“ eine robuste Variante des Kleinwagens ein: Höherlegung (2,3 Zentimeter), schwarze Plastik-Beplankung rundherum, Dachreling, spezielle 15-Zoll-Räder und einige Dekorelemente im Innenraum gehören zum serienmäßigen Ausstattungsumfang. (SP-X)

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Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur (ddp/ADN) gelernt. Danach war er jahrelang Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das bloße Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch den redaktionellen Teil des Magazins electrified (Print und Online).

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