Endurospezialist AJP mit neuem Topmodell

Die PR7 ist das neue Topmodell von AJP. Foto; AJP
Endurospezialist AJP hat mit der PR7 ein neues Topmodell vorgestellt. © AJP

Seit Anfang des Jahres bietet der portugisische Endurospezialist AJP ein neues Zopmodell an. Mit der PR7 sollen insbesondere ambitionierte Offroadfahrer angesprochen werden.

Der 1987 gegründete portugiesische Enduro-Spezialist AJP bietet seit Anfang 2018 in Deutschland sein neues Topmodell PR7 an. Die besonders leichte Enduro soll vor allem sportlich ambitionierte Offroad-Fans ansprechen. Neben einer gedrosselten Version mit Straßenzulassung gibt es die 600er auch in einer entfesselten, allerdings nicht homologisierten Leistungsvariante.

Enduro AJP PR7 macht sich gut im Gelände

Bei der PR7 handelt es sich um eine hochbeinige und leichte Geländemaschine. Angesichts der rund 30 Zentimeter Federweg vorne und hinten sowie robuster Fahrwerkskomponenten dürfte sie auch anspruchsvolles Gelände locker meistern, zumal das Fahrzeug nur knapp unter 150 Kilogramm wiegt. Angesichts der 92 Zentimeter Sitzhöhe verlangt die Enduro allerdings nach langbeinigeren Fahrern.

Angetrieben wird die PR7 von einem klassischen 600er-Singlemotor. Dessen Leistung wurde in der straßenzugelassenen Version allerdings auf 21 kW/28 PS gekappt. Allerdings gibt es für 830 Euro Aufpreis ein sogenanntes Powerkit, das mit spezieller Auspuffanlage, Steuergerät und Ansaugrohr allerdings nicht Euro-4-konforme 38 kW/52 PS ermöglicht. In Deutschland wird die AJP PR7 über die Firma Crossover Cycles zum Preis von stattlichen 10.500 Euro angeboten. (SP-X)

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