Mercedes EQA: Zwei neue Varianten für Elektro-SUV

Mercedes EQA: Zwei neue Varianten für Elektro-SUV
Die Basis teilt sich der Mercedes EQA mit dem GLA. © Daimler

Der Mercedes EQA kommt bei den Kunden an. Seit Februar haben sich 20.000 Kunden für den kompakten Stromer der Schwaben entschieden. Nun kommen zwei neue Varianten.

Nachdem Mercedes beim EQA mit dem EQA 250 mit 190 PS gestartet war, schiebt der Autobauer nun zwei weitere Varianten seines elektrischen Ablegers des GLA nach. Der EQA 300 4Matic leistet 228 PS und bringt es auf ein maximales Drehmoment von 390 Nm. Er steht mit 53.540 Euro in der Preisliste.


Daneben gibt es noch den Mercedes EQA 350 4MATIC: er leistet 292 PS und stellt der Fahrerin oder dem Fahrer ein maximales Drehmoment von 520 Nm zur Verfügung. Sein Preis liegt bei 56.220 Euro. Die Reichweiten liegen zwischen 400 bis 432 Kilometer nach dem Verbrauchszyklus WLTP. Die beiden Allradmodelle sind ab sofort bestellbar.

Laden für 29 Cent bei Ionity

Der EQA verfügt über eine 65 kWh große Batterie, die an einer Schnellladestation mit bis zu 100 kW geladen werden kann. Der Standardspurt gelingt in 7,7 beziehungsweise 6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist jeweils auf 160 km/h begrenzt. Mercedes gibt für die Allradler einen Verbrauch nach WLTP von 17,5 bis 18,5 kWh sowie eine Reichweite von bis zu 432 Kilometer an. Ende des Jahres soll eine reichenweitenstarke Variante das Angebot des EQA ergänzen.

Zur Serienausstattung der beiden neuen EQA-Modelle gehören unter anderem LED-High Performance-Scheinwerfer mit Adaptivem Fernlicht-Assistenten, eine automatisch zu öffnende und zu schließende Heckklappe, 18 Zoll große Leichtmetallräder und Komfortsitze mit vierfach verstellbarer Lordosenstütze. Eine Rückfahrkamera sowie ein Multifunktions-Sportlenkrad in Leder runden das Angebot ab. Insgesamt bietet Mercedes für den EQA drei Ausstattungspakete (Advanced Paket, Advanced Paket-Plus, Premioum-Paket) an. Deren Preise reichen von 2571 Euro bis 5557 Euro.

Kunden, die sich für einen EQA entscheiden, können über „Mercedes me Charge“ das europäische Schnellladenetz von Ionity ab der Aktivierung für ein Jahr lang nutzen. Sie müssen dort nur 29 Cent pro kWh zahlen. Fahrer eines E-Autos, die nicht ein E-Modell der Joint-Venture-Partner von Ionity fahren, müssen als Attock-Lader an den Schnellladestationen 79 Cent zahlen.

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