Mazda: Sondermodelle zum Geburtstag

Auch den Mazda CX-30 gibt es als Sondermodell Edition 100. © Mazda

Der japanische Autobauer Mazda feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Aus diesem Anlass bringt der Hersteller eine Reihe von Sondermodellen auf den Markt.

In der „Edition 100“ sind mit Ausnahme des neuen Elektro-Crossovers MX-30 ab sofort alle Baureihen der Marke zu haben, die Ausstattung ist modellspezifisch und umfasst neben Optik- auch Technik-Extras.


Der Roadster MX-5 wartet in der Spezialauflage unter anderem mit roten Nappaledersitzen, schwarzen Spiegelkappen und einem Assistenten-Paket auf. Die Preise für den Zweisitzer starten bei 32.850 Euro, den Kundenvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras beziffert der Hersteller mit 585 Euro.

CX-5 mit bis zu 2385 Euro Ersparnis

Bis zu 2.385 Euro lassen sich beim CX-5 Edition 100 sparen, der zu Preisen ab 32.850 Euro unter anderem Sitze in Leder-Alcantara-Optik, 19-Leichtmetall-Felgen und ein Navigationssystem bietet. Abgerundet wird die Ausstattung dieses Sondermodells mit einem 3-fach elektrisch einstellbaren Fahrersitz.

Daneben wird die Optik durch schwarze Spiegelkappen die mit der erstmals optional erhältlichen Farbe Polymetal Grau Metallic SUV einen modernen Auftritt verleihen soll-Mit Blick auf die Sicherheit sind neben dem neu gestalteten i-Activsense Paket noch ein Head-up Display, ein City-Notbremsassistent, eine Verkehrszeichenerkennung und eine Müdigkeitserkennung im Ausstattungsumfang erhalten.

1920 in Japan gegründet

Beim ab 31.630 Euro teuren Mazda 3-Sondermodell sind Ledersitze, 18-Zoll-Felgen und ein Bose-Soundsystem an Bord. Der Kundenvorteil beträgt hier 580 Euro. Mazda wurde 1920 in Japan als Toyo Cork Kogyo gegründet und betätigte sich zunächst als Veredler von Kork, bevor in den 1930er-Jahren motorisierte Dreiräder und Lkw dazu kamen. Der erste Pkw wurde erst 1960 vorgestellt.

Das neue Elektromodell der Japaner, der MX-30, nimmt dabei auch Anleihen an der Tradition des Autobauers. So findet sich im Innenraum eine mit Kork umrandete Mittelkonsole. Der MX-30 bringt es übrigens auf eine Reichweite von 200 Kilometer (WLTP). Die Japaner haben sich bewusst für eine kleine Batterie entschieden, um so den CO2-Rucksack ihres Stromers möglichst gering zu halten. Mazda bezeichnet diesen Ansatz als Rightsizing. Auf den Markt kommt der MX-30 übrigens Ende September. (AG/SP-X)

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