Flinkster baut Carsharingangebot mit 850 Fahrzeugen aus

Mazda geht nun auch unter die Carsharinganbieter. © Choice GmbH

Die Deutsche Bahn baut zusammen mit Mazda ihr Carsharingangebot deutlich aus. So werden in den kommenden Monaten 850 Fahrzeuge die bestehende Flotte erweitern.

Unter der Marke Flinkster bietet die Deutsche Bahn derzeit zusammen mit 30 Partnern in 400 Städten 4000 Fahrzeuge an. Sie können an 2500 Stationen angemietet werden. Von den in den kommenden Monaten 850 neuen Fahrzeugen werden 150 Fahrzeuge auf den Kundenparkplätzen von 50 Lidl-Standorten in Nordrhein-Westfalen angeboten. Die Erweiterung des Flinkster-Angebots wurde durch eine Kooperation mit dem Mobilitätsdienstleister Choice und Mazda möglich.


Dass Flinkster die Carsharing-Autos auf den Lidl-Parkplätzen anbietet, soll den Kunden die Möglichkeit bieten, Mobilitätslösungen dort zu bekommen, wo er sie wie beim Großeinkauf benötigt. Ab Anfang September sind beispielsweise Kundenparkplätze von Lidl-Filialen in Duisburg, Mühlheim, Köln und Bonn als Carsharing-Stationen dabei.

Alle Mazda-Modelle im Carsharing-Angebot

„Die Deutsche Bahn kann mehr als ICE und S-Bahn. Wir bieten maßgeschneiderte Mobilitätslösungen, die einfach zugänglich sind. Das sind insbesondere das Call a Bike-Fahrrad für kurze Distanzen in der City und das Flinkster-Fahrzeug für die Anschlussmobilität nach der Bahnreise oder für den Wochenend-Einkauf“, sagte  Sylvia Lier, Chefin der Bahntochter Connect. Wie Lier sagte, strebe man ein deutliches Wachstum in diesen Segmenten an. Das Flinkster-Angebot kann ab einem Preis von 1,50 Euro pro Stunden zzgl. einer Verbrauchspauschale genutzt werden.

Mazda stellt für das Carsharing-Angebot Fahrzeuge aus der gesamten Modellpalette zur Verfügung. Das reicht vom Mazda MX-5 bis hin zum  SUV Mazda CX-5. Das Angebot  kann über die Mazda App oder über Flinkster gebucht werden. Die Abrechnung erfolgt über die Kreditkarte und die Überprüfung des Führerscheins erfolgt digital. „Das Besondere an unserem Angebot ist, dass den Kunden die gesamte Modellpalette vom Mazda2 bis zum Mazda MX-5 an attraktiven Standorten zur Verfügung steht. Man braucht nichts weiter als ein Smartphone. Damit entwickeln wir das Mobilitätsangebot von Mazda in großen Schritten weiter“, sagte Mazda-Manager Stefan Kampa.

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