Magna: Fahrzeugerlebnis auf neue Ebene heben

Magna will auf der CES einen ganzheitlichen Lösungsansatz für die Mobilität von morgen zeigen. © Magna

Magna setzt bei der E-Mobilität, dem autonomen Fahren und intelligenten Mobilitätslösungen auf einen ganzheitlichen Ansatz. Was man darunter versteht, zeigt der Zulieferer im Januar auf der CES.

Wie Entwicklungschef Swamy Kotagiri sagte, gehe es Magna darum, wie man diese drei Zukunftstrends miteinander verbinden könne. „Mit mehr als 60 Jahren Erfahrung beim Designen und bei der Entwicklung neuer Technologien unterstützt Magna Kunden, die das gesamte Fahrzeugerlebnis auf eine neue Ebene heben und nicht nur einige wenige Komponenten ändern wollen“, fügte Kotagiri hinzu.


Auf seinem Stand auf der ab dem 6. Januar beginnenden Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas will der Zulieferer unter anderem seine Palette an elektrifizierter Antriebskonfigurationen bis hin zu voll flexiblen Innenräumen von Fahrzeugen präsentieren. Dabei wolle man zeigen, wie sie gezielter den Bedürfnissen von Fahrern und Passagieren entsprechen können.

Neue Sitzkonfigurationen fürs autonome Fahren

Als ein Beispiel nennt Magna konfigurierbare Sitzanordnungen bei zukünftigen intelligenten Mobilitätslösungen, denen eine immer größere Bedeutung zukommt. Intelligente Sitzanordnungen spielen gerade mit Blick auf das autonome Fahren eine besonders wichtige Rolle, auch unter Sicherheitsaspekten. Mit Virtual Reality-Demonstrationen können sich Besucher davon daran teilhaben, wie lange Auto- und Transportfahrten sowie mobile Meetings durch Technologien ein Bild machen, wie haptische Massagesitze, persönliche Sound-Zonen und biometrische Sensorik durch die Hilfe von Sensoren umgesetzt werden können.

Magna-Entwicklungschef Swamy Kotagiri.
Magna-Entwicklungschef Swamy Kotagiri.

Bei den elektrischen Antriebssträngen zeigt Magna Konfigurationen mit skalierbarer elektrischer Leistung für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Sie sollen besonders an die Bedürfnisse der Verbraucher an Effizienz, Leistung und Dynamik angepasst sein. Mit Blick aufs autonome Fahren geht es unter anderem um die Objekterkennung mittels Lidar. Durch modulare, skalierbare Konfigurationen für jede Fahrzeugarchitektur und jedes Autonomie-Level“ will der Zulieferer zeigen, dass es die ganze Komplexität dieser Anwendung beherrscht.

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