Preis für Kia Proceed steht fest

Der Kia Proceed. © Kia

Der koreanische Autobauer Kia hat den Preis für den Proceed bekannt gegeben. Der Shooting-Brake-Kombi ist ab sofort ab 27.690 Euro bestellbar.

Offizielle Markteinführung des Kia Proceed ist am 19. Januar, wie der Hersteller nun am Deutschlandsitz des Unternehmens in Frankfurt bekannt gab.  In der Basisvariante des Kompaktmodells arbeitet ein 140 PS starker 1,4-Liter-Benzinmotor. Alternativ können sich interessierte Kunden auch für den 1,6-Liter-Diesel mit 136 PS entscheiden.


Für dijenigen, die Lust auf mehr Leistung haben, bieten die Koreaner das Top-Modell Proceed GT an. Dort kommt der aus den anderen Karosserieversionen bekannte 1,6-Liter-Benziner mit 204 PS zum Einsatz.

Umfangreiche Serienausstattung

Zur Ausstattung des Kia Proceed zählen bei allen Ausführungen LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik und ein Assistenten-Paket mit Notbremssystem, Totwinkel-Warner und Spurhaltehelfer. Der Proceed ist nach der fünftürigen Limousine und dem klassischen Kombi die dritte Variante des koreanischen Kompakten.

Von letztgenanntem unterscheidet sich der Neue unter anderem durch ein schwungvolleres Design mit eigenständiger, coupéhafter Heckgestaltung und die bessere Ausstattung. Zudem beschränkt sich das Antriebsangebot auf die stärkeren Motoren. Beim Kofferraumvolumen kann der Shooting Brake nicht ganz mit dem Kombi mithalten: Seine 594 Liter sind 30 Liter weniger als im Ceed Sportswagon. Die Preisdifferenz beträgt bei Varianten mit vergleichbarer Motorisierung aber ohne Ausstattungsunterschiede rund 4600 Euro. (SP-X)

Vorheriger ArtikelDeutscher Automarkt stagniert 2018
Nächster ArtikelCES: Tech-Welt trifft sich in Las Vegas
Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur gelernt. Danach war er Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch das Magazin electrified.