Jaguar XE feiert Weltpremiere am 8. September

Erster Einblick

Jaguar erlaubt erste Blicke in den neuen XE.
Jaguar erlaubt erste Blicke in den neuen XE. © Jaguar

Scheibchenweise präsentiert Jaguar das neueste Modell bis zur Weltpremiere am 8. September in London. Die Sportlimousine haben die Briten voll mit neuester Technik gestopft.

Die Weltpremiere ist zwar erst für den 8. September in London terminiert, doch Jaguar präsentiert den XE bereits im Vorlauf peu à peu. Für das neue Einstiegsmodell haben die Briten ihren Technologie-Baukasten weit geöffnet und setzen dabei nicht nur auf Alu-Leichtbau und komplett neue Motoren. "Der XE ist das Ergebnis all dessen, was wir über die Jahre in Sachen Fahrwerk gelernt haben. Die hintere Integral-Mehrlenkerachse stellt eine für dieses Segment herausragende Kombination aus einem sowohl sehr geschmeidigen wie dynamischen Fahrwerk her", sagt Mike Cross, Chief Engineer, Vehicle Integrity, von Jaguar Land Rover.

Neue Anfahrhilfe für Jaguar XE

In Anlehnung an den vor über 50 Jahren gebauten MK II als Mitbegründer des Sportlimousinen-Segments soll der XE nun neue Akzente in der Klasse setzen. Eine Integral-Mehrlenkerachse stellt hohe Quer- und Längssteifigkeit her und sorgt so zeitgleich für Sportlichkeit und Komfort.

Vom F-Type wird die Vorderradaufhängung auf den XE kopiert, um ein maximales Maß an Steifigkeit zu erreichen und so den Kurvenspaß zu erhöhen. In Kooperation mit der elektrischen Servolenkung mit variabler Lenkungsdämpfung agiert die Sportlimousine in alle Fahrsituation äußerst souverän.

Eine komplett neue Anfahrhilfe soll auch bei schlechten Witterungsverhältnissen ständig für Traktion sorgen. Die so genannte All Surface Progress Control (ASPC) unterstützt und entlastet dabei den Gas- und Kupplungsfuß des Fahrers. Neue Fahrassistenzsysteme kommen auch zum Einsatz, diese wird Jaguar aber zu einem späteren Zeitpunkt vor der Premiere anbieten. (AG)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.