GM ruft in Nordamerika 780.000 Fahrzeuge zurück

Probleme mit Heckklappe

Firmenzentrale von GM in Detroit. © dpa

Wegen Probleme mit der Heckklappe muss der US-Autobauer GM in Nordamerika 780.000 Fahrzeuge zurückrufen. Opel hatte gerade erst 47.000 Fahrzeuge des Insignia Sportstourer in die Werkstätten beordert.

Der größte US-Autobauer General Motors (GM) beordert in Nordamerika knapp 780.000 Wagen wegen Sicherheitsrisiken in die Werkstätten. Aufgrund eines technischen Defekts können die Heckklappen bei den Fahrzeugen unvermittelt zufallen, teilte die Opel-Mutter am Freitag mit. GM seien über 56 Verletzungen im Zusammenhang mit dem Problem berichtet worden.

Mehrere Modelle betroffen

Der Rückruf betrifft SUVs der Modelle Buick Enclave, GMC Acadia, Chevrolet Traverse und Saturn Outlook, die zwischen 2007 und 2012 produziert wurden. Der Rüsselsheimer Autobauer Opel hatte gerade erst 47.000 Wagen des Typs Insignia Sportstourer in die Werkstätten gerufen. Grund sind möglicherweise undichte Gasdruckfedern an der Heckklappe. (AG/dpa

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Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur gelernt. Danach war er Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch das Magazin electrified.