Puffer bei Führerscheinkosten einplanen

300 Euro für Anmeldegebühr

Bei acht Punkten ist der Lappen fällig
Bei acht Punkten ist der Lappen fällig © ADAC

Wer den Führerschein macht, sollte einen Puffer für den Fall einplanen, dass er durch die Prüfung fällt. 300 Euro seien dafür mindestens zu kalkulieren.

Fahrschüler sollten die Kosten für den Führerschein nicht zu knapp kalkulieren und einen Puffer einplanen. Für den Fall, dass sie durch die Fahrprüfung rasseln, sollten sie mindestens 300 Euro zusätzlich für die erneute Anmeldegebühr und weitere Fahrstunden in der Hinterhand haben, empfiehlt Gerhard von Bressensdorf, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände.

Führerschein teure Angelegenheit

Der Erwerb der Fahrerlaubnis ist mittlerweile zu einer teuren Angelegenheit geworden. Regulär koste der Pkw-Führerschein um die 1500 Euro - je nach Wohnort und Talent des Fahrschülers mit Spielraum von rund 400 Euro nach oben oder unten. Wer also bald den Führerschein machen will, sollte mit dieser Summe planen. (AG/dpa)

Vorheriger ArtikelVW agiert schwerfälliger als Toyota
Nächster ArtikelYamaha feiert famose Rückkehr
Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur gelernt. Danach war er Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch das Magazin electrified.