Neuer EcoBoost-Motor für Ford S-Max und Galaxy

Mit 1,6 Liter Hubraum

Neuer EcoBoost-Motor für Ford S-Max und Galaxy
Der Ford S-Max und Galaxy erhalten neue EcoBoost-Motoren. © Ford

Neue Benzinmotoren für S-Max und Galaxy stammen aus der EcoBoost-Familie: Mehr Leistung bei kleinerem Hubraum und Start-/Stopp-Systeme sorgen für einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch.

Ein neuer EcoBoost-Benzindirekteinspritzer ergänzt ab sofort die Antriebspalette bei den beiden Familien-Vans S-Max und Galaxy. Der Vierzylinder Turbo schöpft seine Kraft aus nur 1,6 Litern Hubraum. Er gehört zu einer neuen sparsamen Motorengeneration, die in Europa einen Hubraum von 1,0 Liter bis 2,0 Liter aufweist und dem Downsizing-Prinzip folgt. Darüber hinaus hilft dem 118 kW/160 PS starken Benzindirekteinspritzer ein serienmäßiges Start-Stopp-System zusätzlich beim Spritsparen.

Im Ford Mondeo bereits im Einsatz

Der Verbrauch liegt laut Werksangabe beim S-Max bei 6,8 Litern auf 100 Kilometern (159 g CO2/km) und beim Galaxy bei 7,2 Liter auf 100 Kilometern (167 g CO2/km). Das entspricht einer Ersparnis gegenüber dem bisherigen, mit 107 kW/145 PS schwächeren Benziner von gut einem Liter auf 100 gefahrene Kilometer.

Die neue Antriebsquelle, die schon seit geraumer Zeit im Mittelklassemodell Mondeo zum Einsatz kommt, macht auch im S-MAX und Galaxy eine gute Figur. Das maximale Drehmoment von 240 Nm liegt schon bei niedrigen 1 600 Umdrehungen an. Aus diesem Grund sorgt der Benzindirekteinspritzer-Turbo bereits knapp über der Leerlaufdrehzahl für gleichmäßigen Schub. Zudem arbeitet der Motor ausgesprochen laufruhig und leise. Der S-MAX Titanium mit 1,6-Liter-EcoBoost beginnt bei 31 600 Euro, der Galaxy startet in der einfacheren Trend-Ausführung schon bei 31 220 Euro. (mid)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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